Was, wenn Bio nicht genügt?

12.01.2022 / Landwirtschaft & Lebensmittelproduktion, Lebensraum & Nachhaltigkeit

> Österreich ist stolz auf seinen Status als „Bio-Weltmeister“. Aber würde eine österreichweite oder gar globale Transformation zu 100 Prozent Bio unser Ernährungssystem wirklich nachhaltiger machen? Oder brauchen wir „die Konventionellen“ vielleicht doch noch? 

Es muss einem das Herz aufgehen, wenn man im Frühsommer an einem typischen Bio-Getreidefeld vorbeispaziert. Dort biegen sich nicht nur Weizen- oder Roggenhalme im Wind. Auch Mohn- und Kornblumen, Kamillenkraut oder die Ackerwinden mit ihren zartrosa Blüten verschönern die Szenerie. Bienen, Käfer und andere Insekten surren umher, Singvögel flattern quer über den Himmel. Nicht, dass es all das auf konventionell bewirtschafteten Flächen überhaupt nicht gäbe, aber auf dem Standard-Bio-Feld ist mehr Leben unterwegs. Die Anzahl der Individuen ist größer und auch die Vielfalt an verschiedenen Arten übersteigt jene auf konventionellen Flächen. Der globale Unterschied im Artenvorkommen lässt sich in einer groben Annäherung auf 40-50 Prozent beziffern[1].

> Warum ist das so?

 

Die Stärken der Bio-Landwirtschaft

Das oftmals blühende Leben der Bio-Felder ist längst nicht deren einzige Stärke. Auch in Sachen Klima können sie punkten. Vor allem, weil dort keine synthetischen Stickstoffdünger zum Einsatz kommen, die bei ihrer industriellen Gewinnung aus dem natürlichen Stickstoff der Luft sehr viel Energie verschlingen. Auch die klimaschädlichen Lachgas-Emissionen fallen geringer aus. Zudem ist der Humus- und damit der Kohlenstoffgehalt der Bio-Böden in der Regel höher, wodurch klimaschädliches CO2 aus der Atmosphäre ferngehalten wird. Wenngleich die Wissenschaft noch debattiert, wie dauerhaft diese Form der Treibhausgasreduktion überhaupt sein kann. Ein paar Jahre ungeeignete Bewirtschaftung, etwa in Form von zu intensiver Bodenbearbeitung, und der Kohlenstoff bewegt sich wieder zurück in Richtung Atmosphäre.
 

Auch, was die unerwünschte Auswaschung von Stickstoff (Nitrat), Phosphor und Pflanzenschutzmitteln in Grund- und Oberflächengewässer betrifft, sprechen etliche Studien für die Vorzüge ökologisch bewirtschafteter Flächen. Weil Bio-Bauern im Durchschnitt weniger und in organisch gebundener Form düngen, kann auch weniger Dünger dort landen, wo ihn niemand haben will: in Flüssen, Seen und im Meer.
 

Weniger Pflanzenschutzmittel – mehr Platz für Tiere

Zudem finden sich auf bio-zertifizierten Lebensmitteln deutlich seltener Rückstandspuren von Pestiziden. Wissenschafts-Institutionen wie die AGES oder die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA versichern zwar, dass auch die EU-weit auf konventionellen Lebensmitteln gefundenen Mengen weitab von jeder Bedenklichkeit liegen,[2] und uns natürliche Gifte wie die von Schimmelpilzen weit größeres Kopfzerbrechen bereiten müssten. Aber Konsumenten fürchten sich nun mal vor Pestiziden. Insofern: Vorteil Bio.
 

Ein tendenzieller Vorteil ergibt sich auch bei der Tierhaltung. Rindern, Schweinen und Hühnern wird in ihren Ställen etwas mehr Platz zugestanden, sie sollen insgesamt einer artgerechten Haltung näherkommen als im Durschnitt der konventionellen Haltung. Obwohl Studien gezeigt haben, dass die Kompetenz und das Engagement der Tierhalterin einen größeren Einfluss auf das Tierwohl haben als die Frage, ob der Betrieb nach Bio-Richtlinien geführt wird oder nicht.
 

Und schließlich dürften Bio-Lebensmittel in der Tendenz leicht erhöhte Gehalte an besonders gesunden sekundären Pflanzeninhaltsstoffen, aber auch Mikronährstoffen (inkl. Vitaminen) enthalten. Allerdings gilt diese Erkenntnis als sehr unsicher und entsprechende Studien haben widersprüchliche Ergebnisse hervorgebracht[3]. Für die Bewohner reicher Industriestaaten, die selten mangelernährt sind, haben andere Faktoren wie der Fett-, Salz- oder Zuckerkonsum, einen ungleich stärkeren Einfluss auf die Gesundheit.
 

Fest steht: Auch konventionelle Landwirte liefern einwandfreie und gesunde Grundnahrungsmittel (was mancher Verarbeiter draus macht, ist eine andere Frage), nehmen an Naturschutz- und Agrarumweltprogrammen teil oder versuchen den Pestizideinsatz auf ein Minimum zu reduzieren – schon aus betriebswirtschaftlichen Gründen. Und trotzdem: Etliche Vorteile der biologischen Wirtschaftsweise dürfen wir als gesichert und bestätigt verbuchen. Insbesondere, was die lokalen ökologischen Vorteile wie Artenvielfalt, Schonung von Böden und Gewässern, Energiebedarf und Ausstoß von Treibhausgasen betrifft.
 

Das Ganze hat allerdings einen gravierenden Haken: Viele der genannten Vorzüge schmelzen in sich zusammen oder kehren sich gar ins Gegenteil, sobald man sie auf den Ertrag umlegt. Dann kann der lokale Vorteil zum globalen Nachteil mutieren. Was genau heißt das?
 

Schwächen der Bio-Landwirtschaft

Das größere Artenvorkommen auf Bioflächen hat seinen Preis. Es geht auf Kosten der Erträge. Dort, wo viele Wildkräuter wachsen, bleibt zwangsläufig weniger Platz für Getreidehalme. Je nachdem, welche Anbauregion oder welche Kulturart man betrachtet, fallen die Ertragsunterschiede zwischen Bio und Konventionell mal größer und mal kleiner aus. Für Österreich zeigt dies unter anderem eine Studie[4], die 2018 im Wissenschafts-Journal Die Bodenkultur erschien. Demnach sind Sojabohnen jene Kultur, bei der Bio-Bauern am besten mit ihren konventionellen Kolleginnen mithalten können und durchschnittlich nur rund 7 Prozent weniger Ertrag ernten. Ganz anders bei Erdäpfeln, wo Bio-Flächen annähernd um die Hälfte (49 Prozent) weniger liefern. Bei Bio-Weizen und Bio-Mais liegt die Ertragslücke bei rund 36 Prozent, bei Wintergerste bei 43 Prozent[5].
 

In Regionen, wo Boden und Klima für ideale Bedingungen sorgen und konventionelle Bauern besonders hohe Erträge einfahren, sind die Unterschiede größer als etwa in den Trockengebieten in Österreichs Osten. Dort bringen (ausschließlich) Bio-Sojabohnen laut Studie sogar etwas bessere Erträge als konventionell Angebaute. Entscheidend ist aber: Über ganz Österreich betrachtet kommt die Studie zum Ergebnis, dass Bio-Getreide 35 Prozent weniger Ertrag bringt und der Unterschied bei Hackfrüchten (Mais, Soja, Erdäpfel) zwischen 27 und 49 Prozent liegt.
 

Niedrige Erträge lassen Umweltvorteile schmelzen

Wenn aber ein Hektar Bio-Erdäpfel nur den halben Ertrag bringt, dann beansprucht umgekehrt die Produktion eines Kilogramms Erdäpfel die doppelte Fläche. Und das ist ein großes ökologisches Problem. Sowohl für den Klima- als auch für den Artenschutz wäre es nämlich viel besser, die betreffende Fläche würde überhaupt keine Erdäpfel hervorbringen und stattdessen eine Zeit lang brach liegen, zur (ungedüngten) Wiese oder gleich zu Wald werden. Solche Flächen geben nämlich mehr Arten Lebensraum und speichern ungleich mehr klimaschädliches CO2 als jeder bewirtschaftete Acker. Schon heute spielt die Umwandlung von Naturflächen in Agrarland eine negative Schlüsselrolle beim Klimawandel und beim Verlust von Biodiversität. Würde die gesamte Welt auf Bio umsteigen, müssten unweigerlich Millionen Hektar Regenwald oder andere Naturflächen zusätzlich zu Agrarland umgewandelt werden, um die Ertragsrückgänge auszugleichen. Das ist keine Option. Und wenn Österreich seine Ertragsausfälle durch vermehrte Importe kompensiert, dann verschafft es sich zwar möglicherweise ein gutes, grünes Gewissen, verschiebt in Wahrheit aber nur seine Umweltprobleme ins Ausland.
 

Die Problematik verdeutlicht etwa eine vielbeachtete systematische Übersichtsstudie aus Kanada, für die die global verfügbare wissenschaftliche Literatur zu biologischen Anbausystemen ausgewertet wurde. In ihrer Zusammenfassung heißt es: „Bio-Landwirtschaft bringt viele potenzielle Vorteile mit sich, inklusive höherer Biodiversität und verbesserter Boden- und Wasserqualität pro Einheit Land (…), genauso wie viele potenzielle Nachteile inklusive geringerer Erträge und höherer Konsumentenpreise[6]“.
 

Auf den Punkt bringt das Dilemma eine Studie unter Beteiligung des deutschen Agrarökonomen Matin Qaim. Der Agrarwissenschaftler ist Mitglied der renommiertesten Naturforscherakademie im deutschsprachigen Raum, der Leopoldina. Er ist außerdem einer der wichtigsten Experten in Fragen der Welternährung und nachhaltiger Landwirtschaft. In einer Review-Studie stellt er gemeinsam mit seiner Kollegin Eva-Marie Meemken fest: „In Sachen Umwelt- und Klimaeffekten wirkt die Biolandwirtschaft weniger verschmutzend als die konventionelle, gemessen pro Einheit Land, aber nicht gemessen pro Einheit Produkt.“[7]
 

Bio-Bauern spritzen und nutzen Gentechnik

Nebenbei bemerkt ist die Bio-Landwirtschaft auch längst nicht so „heilig“, wie es vor allem Menschen außerhalb der Landwirtschaft gerne darstellen. Wussten Sie, dass zuletzt 43 Prozent der in Österreich verkauften Pestizidmenge auf bio-konforme Mittel entfielen? Zwar dürfen auch konventionelle Landwirtinnen diese „Bio-Pestizide“ nutzen, aber niemand bezweifelt, dass ihr hoher Anteil in Österreich mit der weiten Verbreitung der Bio-Landwirtschaft in Zusammenhang steht. Zum Vergleich: In Deutschland, wo die Ökolandwirtschaft eine deutlich geringere Rolle spielt, liegt auch der Anteil der Bio-Pestizide weit unter jenem in Österreich (2020 lag er in Deutschland „nur“ bei knapp 13 Prozent)[8]. Ja, auch Bio-Landwirte müssen zum Teil spritzen, um ihre Ernten zu sichern. Vor allem bei Erdäpfeln, Obst, Gemüse und Weinreben. Zwar dürfen sie ausschließlich als „natürlich“ eingestufte Pflanzenschutzmittel in ihr Spritzfass rühren. Aber auch bei diesen handelt es sich um Gifte zur Abtötung von Schadorganismen. Und die haben potenzielle Nebenwirkungen, wie etwa das regenwurmschädigende Schwermetall Kupfer oder das für Bienen und andere Insekten tödliche Spinosad[9].

Wussten Sie, dass die Bio-Landwirtschaft sogar Gentechnik erlaubt? Tausende Pflanzensorten weltweit beruhen auf der so genannten Mutagenese-Züchtung. Dabei werden Pflanzen mit Chemikalien oder radioaktiver Strahlung behandelt, was die Anzahl an Mutationen, also zufälligen Veränderungen im Erbgut, kräftig erhöht. Finden sich unter den Nachkommen Exemplare mit nützlichen Eigenschaften, werden sie ausgelesen und weitergezüchtet. Ein Großteil aller Hartweizensorten etwa, der Grundzutat jeder Pasta, ist so entstanden. Mutagenese-Sorten kommen im Bio- genau wie im konventionellen Landbau zum Einsatz. Laut einem Urteil[10] des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) handelt es sich dabei um GVO (gentechnisch veränderte Organismen). Allein aufgrund einer Ausnahmeregelung in der entsprechenden EU-Verordnung werden sie weniger streng behandelt als „klassische“ GVO und dürfen sogar ein Bio- oder „Ohne Gentechnik“-Siegel tragen.
 

Und was bedeutet das nun alles? Der Anteil der Bio-Flächen liegt in Österreich inzwischen bei 27 Prozent. Weltweit aber auch nach vielen Jahrzehnten Bio-Landwirtschaft nur bei rund einem Prozent. Dennoch kommen manche Wissenschaftler zum Schluss, dass sich dieser Anteil bis zum Jahr 2050 beträchtlich steigern ließe – auf 20, womöglich sogar auf 60 Prozent[11]. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass sich u.a. der globale Fleischkonsum und die Verschwendung von Lebensmitteln drastisch reduzieren und Bio-Landwirte ihre Erträge pro Flächeneinheit deutlich vergrößern. Derzeit stehen die Zeichen – global – allerdings auf einem wachsenden Fleischkonsum und einem insgesamt erheblich steigenden Bedarf an Lebensmitteln. Beides logische Folge einer immer wohlhabender und größer werdenden Weltbevölkerung. Gleichzeitig wehrt sich die Bio-Branche noch immer vehement dagegen, sich für die ertragssteigernden und von der Wissenschaft dringend ans Herz gelegten Optionen neuer Züchtungstechniken zu öffnen (Stichworte: Genome Editing und CRISPR/Cas). Wenn aber alles so bleibt, wie es ist, dann wird Bio nur schwer aus seiner Nische herauskommen, in der es außerhalb Österreichs noch immer steckt.
 

Kompromiss: das Beste aus beiden Welten?

Forscher, wie der bekannte „Öko-Papst“ Urs Niggli[12], aber auch der erwähnte Agrarökonom Matin Qaim, schlagen daher die Beschreitung einer Art „dritten Weges“ vor. Demnach sollten sich die Systeme Bio und Konventionell nicht bekriegen, sondern einander annähern und ergänzen. So sollten konventionelle Betriebe noch mehr charakteristische Bio-Aspekte wie weite Fruchtfolgen, den Fokus auf Bodengesundheit oder den Kreislaufgedanken aufnehmen. Umgekehrt wird der Bio-Landwirtschaft die noch bessere Erfüllung der eigenen Werte angemahnt (nicht jede Bio-Fruchtfolge ist automatisch vielfältig!). Genauso wie die Öffnung für moderne Methoden, hinter deren Unbedenklichkeit und potenziellen Nützlichkeit ein breiter wissenschaftlicher Konsens steht.[13]
 

Wie wollen und können wir uns in Österreich in Zukunft ernähren? Egal, wie sich die Landwirtschaft in den kommenden 30 Jahren entwickeln wird. Ein Großteil der Weltbevölkerung wird seinen täglichen Bedarf an Essen auch in Zukunft von konventionellen Landwirten zur Verfügung gestellt bekommen. Sollte Österreichs Landwirtschaft mehr oder weniger im Alleingang komplett auf Bio umschwenken, dann werden sich die österreichischen Konsumentinnen fehlende Mengen am Weltmarkt besorgen – auch bei konventionell wirtschaftenden Bauern und unter dem Nachsehen der Menschen ärmerer Länder, für die Essen ohnehin schon eine teure Angelegenheit ist.
 

Wer also von der kompromisslosen Abschaffung bzw. „Umschulung“ aller Nicht-Bio-Bauern phantasiert, sägt an dem Ast, auf dem wir alle sitzen.

 

> Warum gibt es auf Bio-Flächen ein höheres Artenvorkommen?

Dem Bio-Bauern stehen weniger Werkzeuge für die aktive Unkraut- und Schädlingsbekämpfung zur Verfügung. Ist das Getreide einmal ausgesät, kann er aufkommende wilde Kräuter und Gräser, die mit seinen Kulturpflanzen um Wasser, Licht und Nährstoffe konkurrieren, nur noch mechanisch, also mit Traktor und Hacke oder Striegel, bekämpfen. Im günstigsten Fall gelingt es ihm, sie damit auszureißen oder zu verschütten. Dann freut sich der Bio-Bauer, denn auch er möchte, genau wie seine konventionelle Kollegin, gerne viel Getreide ernten und verkaufen. Deshalb versucht er, die Artenvielfalt auf seinem Feld eine Zeitlang künstlich zu verringern und dadurch seinem Getreide einen Vorsprung zu verschaffen.

Allerdings: Bei zu feuchten Bodenbedingungen funktioniert diese Art der Bekämpfung nicht. Und selbst wenn sie funktioniert, etliche Pflänzchen bleiben immer verschont, z.B. weil sie genau in einer Linie mit dem Getreide stehen, wo das Hackschar gar nicht hinkommt. Oder weil es kurz nach der Bearbeitung regnet, wodurch ein Teil des eben ausgerissenen Unkrauts wieder anwächst. Zudem ist das Ganze zeitaufwändig und der Landwirt kann mit seinem Traktor während eines günstigen Zeitfensterns nicht auf allen Feldern gleichzeitig fahren.  Seine konventionelle Kollegin hat mehr Möglichkeiten. Bei günstigen Bedingungen kann sie per Spritze Unkrautvernichtungsmittel ausbringen. Auch gegen Insekten und Pilze steht ihr eine größere Auswahl an Pflanzenschutzmitteln zur Verfügung. Das Spritzen geht viel schneller und ist obendrein gründlicher. Mit weniger Aufwand kann sie die Konkurrenz zu ihren Kulturpflanzen effektiver bekämpfen. Sie hat daher in der Regel weniger Wildpflanzen und weniger Tiere auf ihren Feldern. 
 

Quellen:

[1] Vgl.: Sufert und Ramankutty (2017): Many shades of gray – The context-dependent performance of organic agriculture

[2] Vgl.: EFSA (2021): Pestizide in Lebensmitteln: aktuelle Zahlen veröffentlicht

[3] Siehe: Sufert und Ramankutty (2017): Many shades of gray—The context-dependent performance of organic agriculture, S. 9

[4] Vgl. Martin Brückler et al. (2018): Comparison of organic and conventional crop yields in Austria

[5] Siehe Grüner Bericht 2021; Seite 17

[6] Seufert & Ramankutty (2017): Many shades of gray—The context-dependent performance of organic agriculture; Seite 1

[7] Meemken & Qaim (2018): Organic Agriculture, Food Security, and the Environment; Seite 1

[8] Quelle: Bundesamt f. Verbraucherschutz u. Lebensmittelsicherheit (2021): Absatz an Pflanzenschutzmitteln in der Bundesrepublik Deutschland

[9] Siehe etwa: Produktionsrichtlinien Bio Austria (2020), S. 29-31

[10] Siehe EuGH-Urteil vom 25. Juli 2018; Rechtssache C-528/16

[11] Muller et al. (2017): Strategies for feeding the world more sustainably with organic agriculture

[12] Vgl.: UBA (2020): Entwicklungsperspektiven der ökologischen Landwirtschaft in Deutschland

[13] Siehe: Leopoldina (2019): Wege zu einer wissenschaftlich begründeten, differenzierten Regulierung genomeditierter Pflanzen in der EU