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Wie riecht und schmeckt Käse?

Warum schmeckt mir welcher Käse? Merkt man den Unterschied zwischen Heumilch und Silagemilch? Und was passt eigentlich am besten zu welchem Käse? Käse mit Wein, Bier oder sogar Tee, kombiniert mit den fruchtigen Aromen von Erdbeeren oder Tomatenmarmelade, Edelschimmelkäse auf Brioche – die Kombinationsmöglichkeiten sind unendlich. Hier erfährst du mehr.

Drei Stücke Käse vor hellem Hintergrund, darüber steht in schwarzer Schrift: „Geruch & Geschmack“. Drei Stücke Käse vor hellem Hintergrund, darüber steht in schwarzer Schrift: „Geruch & Geschmack“.

Warum schmeckt mir welcher Käse? Merkt man den Unterschied zwischen Heumilch und Silagemilch? Und was passt eigentlich am besten zu welchem Käse? Käse mit Wein, Bier oder sogar Tee, kombiniert mit den fruchtigen Aromen von Erdbeeren oder Tomatenmarmelade, Edelschimmelkäse auf Brioche – die Kombinationsmöglichkeiten sind unendlich. Hier erfährst du mehr.

Was macht die Qualität eines Käses aus? Um hier sachlich zu beurteilen, werden das Aussehen – innen wie außen – die Konsistenz, sowie Geruch und Geschmack beurteilt.1 Fachkundige Personen nehmen den Käse bei einer „beschreibenden Prüfung mit Bewertung“ unter die Lupe. Ob und wie stark er von der festgelegten Norm abweicht, wird mit Worten und per Punkteabzug festgehalten. Verschiedene Güte- und Qualitätsbewertungsschemata lassen die Einteilung in Qualitätsklassen zu oder entscheiden, ob ein Käse sensorisch gütesiegeltauglich ist.2

Im Bereich Käse stehen verschiedene Aus- und Weiterbildungen für den Einsatz im beruflichen Rahmen und darüber hinaus zur Verfügung. Im Freizeitbereich ist die Teilnahme an Käsesensorik-Events und Verkostungen möglich. 

Wie verkostet man Käse richtig?

Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Genussverkostung kennen die Reihenfolge: Der „Gaumenlogik“ folgend wird Käse von mild bis würzig mit (fast) allen Sinnen sensorisch bewertet. Pausen und Wasser neutralisieren zwischen den verschiedenen Sorten, oft kommt auch Brot zum Einsatz.3 

Wie sieht der Käse aus, wie fühlt er sich an, wie riecht und schmeckt er? Schon das Aussehen des Käses verrät Wesentliches über seine Charakteristik. Der Tastsinn – sowohl mit der Hand als auch im Mund: ist der Käse cremig und geschmeidig oder aber sandig und krümelig? – lässt eine weitere Bewertung zu. Nur der Hörsinn hat bei der Beurteilung von Käse eine eher untergeordnete Rolle – so lässt etwa das Geräusch beim Abklopfen eines Laibes Rückschlüsse auf seine Lochung zu.4,5

Geruch und Geschmack sind jene Eigenschaften, die mitunter verwechselt werden. Jene Vielfalt, die wir als Geschmack wahrnehmen, ist oftmals ein Potpourri aus Geruchsstoffen, die beim Einatmen oder Kauen zur Riechschleimhaut gelangen. Tatsächlich schmecken können wir schließlich nur die Grundgeschmacksarten süß, sauer, salzig, bitter und umami. Käse ist also oft in der Nase viel intensiver als er dann am Gaumen schmeckt.6

Expertinnen und Experten richten ihre Aufmerksamkeit bei der Verkostung von Käse auf Eigenschaften wie Grundgeschmack, Textur und die Zugehörigkeit zu bestimmten Aromagruppen, die von milchig-rahmig über fruchtig-pflanzlich bis hin zu malzig-röstig reichen. Fruchtige Aromen, wie etwa das Ananas-Aroma bei gereiftem Emmentaler, können durch die Beigabe von Propionsäurebakterien entstehen. Und auch das Aroma eines mitunter von Laien als „stinkig“ wahrgenommenen oder animalisch riechenden Käse wird von Fachleuten naturgemäß nicht abgewertet, sondern als intensive Note geschätzt.7

Ebenfalls bei der sensorischen Bewertung zur Anwendung kommt die im Lebensmittelbereich gängige COS-Richtlinie – Color (Farbe), Odor (Geruch) und Sapor (Geschmack), die bei Käse um ein weiteres C für Consistentia (Konsistenz/Haut- und Mundgefühl) erweitert wird.8 

„Bei Käse kommt zu Farbe, Geruch und Geschmack noch die Konsistenz dazu, denn ich beurteile beim Käse auch, welche Konsistenz er hat. Die ist natürlich etwas sehr Wesentliches. Und auch das Aussehen ist beim Käse mehr als die Farbe – nämlich zum Beispiel wie die Lochung, der Käseteig oder die Käserinde beschaffen sind“, so Eva Derndorfer, Ernährungswissenschaftlerin und Sensorikspezialistin. 

Infografik zu Käse-Sensorik mit den Aspekten Aussehen (Rinde, Farbe, Lochung) und Textur, daneben schmelzender Käsetoast.

© Land schafft Leben 2026

Infografik zu Käse-Aromen und Grundgeschmacksarten, daneben ein Brett mit Käse, Trauben und Nüssen.

© Land schafft Leben 2026

Was beeinflusst wie Käse aussieht, sich anfühlt, riecht und schmeckt?

Viele kleine „Stellschrauben“ beeinflussen, wie Käse aussieht, sich anfühlt, riecht und schmeckt – begonnen bei der Milch: Von welcher Tierart stammt sie, wie hoch ist ihr Fett- und Eiweißgehalt? Bei der anschließenden Käseherstellung kommen die dabei herrschende Temperatur und die Anwendung von Salz, die Bruchbehandlung und die eingesetzten Kulturen zum Tragen. Während der Reifung spielen Temperatur, Dauer und Feuchtigkeit, aber auch die Pflege des Käses eine Rolle. Zuletzt beeinflussen die Lagerung zu Hause – wie lange und bei welcher Temperatur wird er gelagert? – und seine Verpackung den Käse.9

Der Geruch und die Beschaffenheit von Käse sind außerdem eine Frage der Chemie: Chemisch gesehen bewirken die Vergärung des Milchzuckers in Milchsäure sowie der Abbau von Milcheiweiß und Fett, dass Käse die für ihn typischen Eigenschaften entwickelt: 

„Im Zuge der Reifung werden Milchzucker, Eiweiß und Fett abgebaut. Die dadurch entstehenden Substanzen machen die Aromatik von reifem Käse aus. Auch die Konsistenz ändert sich zum Teil“, beschreibt Martin Rogenhofer die Hauptabbauprozesse. 

Was ist ein kurzer, blinder oder grüner Käse?

Käse ist nicht gleich Käse. Je nach Typ und Sorte kann Käse ganz unterschiedlich schmecken, riechen, sich anfühlen oder aussehen. Um diese unterschiedlichen Wahrnehmungen zu beschreiben, sind aus der sensorischen Sprache die Begriffe „kurzer“ und „blinder“ Käse entstanden. Kurz ist ein Käse, wenn der Teig nicht geschmeidig ist. Biegt man ein solches Käsestück, bricht es schnell entzwei. Bei einem blinden Käse handelt es sich wiederum um einen Laib, der keine Lochung hat, obwohl eine solche eigentlich vorhanden sein sollte.10,11

Bei grünem Käse ist nicht die Farbe gemeint. Grüner Käse ist weiß. Unreifer Käse wird so genannt.12

Warum ist Käse gelb oder weiß?

Verschiedene Faktoren beeinflussen die Farbe von Käse. Im Frühjahr verleiht das Beta-Carotin im frischen Gras und in Kräutern der Kuhmilch eine gelbliche Farbe. Im Winter nehmen Kühe weniger von diesem farbgebenden Stoff auf – darum ist die Milch weißer. Durch die Fütterung von Silage wird die Milch ebenfalls gelber. Auch der Eiweißabbau während der Reifung spielt eine Rolle: Reift ein Käse länger, tritt die gelbliche Farbe der Sommermilch mit zunehmendem Reifegrad in den Hintergrund.

Das mit dem Futter aufgenommene Beta-Carotin wird jedoch nicht von allen Tieren in die Milch übertragen: Der Käse von Ziegen, Schafen und Büffeln bleibt daher weiß bis elfenbeinfarben, wobei sich die Intensität der Farbe beispielsweise innerhalb von Schafrassen unterscheidet. Bei einigen Käsesorten wird mit der Zugabe von färbenden Stoffen nachgeholfen, deren Einsatz auf der Verpackung angegeben werden muss.13

„Lange gereifte Käse nehmen mit der Zeit an Intensität und Farbe zu. Bei blassen Schnittkäsen, die nur begrenzt Zeit zum Reifen haben, arbeitet man mit Käsefarbe, meistens mit Beta-Carotin, fallweise auch mit Annatto. Cheddar etwa ist traditionell orange eingefärbt – so viel Carotin wäre die Kuh gar nicht in der Lage, in die Milch hineinzubringen“, erklärt Martin Rogenhofer, Lebensmitteltechnologe. 

Geschmack und Geruch von Käse – erwünscht oder unerwünscht?

Bitterkeit ist, wenn sie im Zuge der Reifung entsteht, bei Käse eher nicht erwünscht. Schimmelkäsesorten bilden hier eine Ausnahme: Bei Weichkäse mit weißem Edelschimmel oder etwa Blauschimmelkäsesorten gehört Bitterkeit bei fortgeschrittener Reifung zum erwarteten Geschmack. Auch die Zugabe von Kräutern kann beim Genuss von Käse eine bittere Note erzeugen. Salz wiederum verstärkt den Käsegeschmack und macht Käse haltbarer. Ein möglicher saurer Geschmack verliert sich im Zuge der Reifung und auch Süße kommt bei Käse kaum zum Tragen. Käse kann auch umami schmecken: Vor allem, wenn er gereift ist, wie etwa langgereifte Schnitt- und Hartkäse mit Rotkultur, kann man sich den Umami-Geschmack statt von Fleisch zur Abwechslung mit einem Stück Käse holen. 

Wenn Käse als scharf wahrgenommen wird, liegt das an einem fehlerhaften Eiweißabbau. Fehlgerüche oder -geschmäcker können durch Futterinhaltsstoffe auch schon in der Milch entstehen. Fischig, faulig, seifig und ranzig sind dabei immer „Käsefehler“, während andere Eindrücke lediglich unerwünscht sind. Hat ein Käse zu wenig erwünschte Geruchs- oder Geschmackseigenschaften, wird er als „leer“ bezeichnet.14

Schmeckt man den Unterschied zwischen …

…Heumilch und Silagemilch?

Ob man herausschmecken kann, welches Futter – Silage oder Gras/Heu – Kühe erhalten haben, wird selbst unter Expertinnen und Experten kontrovers diskutiert. Bei einer 2020 durchgeführten Studie mit Caciocavallo, einer italienischen, halbharten Käsespezialität, die ähnlich wie Mozzarella hergestellt wird, wurden bei Käse aus reiner Silagefütterung Eigenschaften wie „Gesamtgeschmack“, „Butter“, „Gras- und Heugeruch/Geschmack“ und „Öligkeit“ sowie die Geschmäcker salzig, bitter und umami intensiver wahrgenommen. Der Käse war zudem gelber, da die farbgebenden Carotine bei Silage besser erhalten bleiben.15  

In einer Studie im Jahr 2021 wurden Milch von Kühen mit Heufütterung und solche von Kühen mit Silagefütterung, sowie zwei mit dieser Milch hergestellte, neun Wochen gereifte, französische Käse der Cantal-Type verglichen. Es wurden keine eindeutigen sensorischen Unterschiede festgestellt – einzig das Aussehen unterschied sich: Käse aus Heumilch war weißer, während Käse von Kühen mit Silagefütterung gelber war.16

…Rohmilch und hitzebehandelter Milch?

Typischen Rohmilchkäsen wie Roquefort, Parmesan oder Österreichischem Bergkäse wird ein besonderes Aroma nachgesagt, das sie von Käsen aus pasteurisierter Milch unterscheiden soll.

Eine Studie aus 2010 mit französischen Käsesorten, an der trainierte Sensorikerinnen und Sensoriker teilnahmen und bei der Käse jeweils in der pasteurisierten und Rohmilch-Variante verglichen wurden, ergab eine höhere Gesamtgeruchsintensität. Rohmilchkäse dürfte zudem schneller reifen. Auch das sogenannte Buttersäure- und Schimmelaroma, sowie ein ziegenartiger Geruch und Bitterkeit, aber auch die Eigenschaften „fermentiert“ und „scharf im Biss“ wurden höher bewertet. Pasteurisierte französische Käse wurden eher als „muffig-erdig“, ein Aroma, das mit Kartoffel und feuchtem Humus in Zusammenhang gebracht wird, wahrgenommen. Auch die Werte „buttrig“, „Milchfett“ und „milchig süß“ lagen höher. Die Studienergebnisse weisen darauf hin, dass nicht alle Käsesorten in gleicher Weise von der Wärmebehandlung der Milch abhängig sind.17 

2023 wurde eine weitere Studie veröffentlicht – dieses Mal aus Brasilien. Untersucht wurde „Colonial type cheese“, ein in Brasilien typischer halbharter Schnittkäse, der von Konsumentinnen und Konsumenten jeweils in der pasteurisierten und der Rohmilch-Variante verglichen wurde. Das Ergebnis: Rohmilchkäse wiesen eine höhere Intensität an säuerlichem Geruch und Geschmack sowie an bitterem Geschmack auf. Außerdem waren sie gelblicher und hatten eine krümeligere und trockenere Textur. Pasteurisierter Käse wurde – ähnlich zur vorher beschriebenen Studie – als buttriger und süßer beschrieben. Er wies aber in der Studie einen minimal höheren Fettgehalt (34 vs. 36 Prozent) im Vergleich zum Rohmilchkäse auf. Das Käse- und Milcharoma, der salzige Geschmack, und die Attribute weiche, glatte sowie feuchte Textur unterschieden sich nicht durch die Wärmebehandlung der Milch.18

Die Pasteurisierung reduziert die Keimzahl im Käse jedoch deutlich und beseitigt krankheitserregende Bakterien.19 Käse sind generell sehr verschieden: Unterschiedlichste Faktoren, wie etwa die Zubereitung, die verwendete Milch sowie der Einfluss des einzelnen Herstellers oder der Herstellerin, spielen für den Geschmack eine Rolle. Ob Rohmilch oder hitzebehandelte Milch verwendet wurde, ist nur einer davon. 

…tierischem, pflanzlichem und mikrobiellem Lab?

Die verschiedenen bei der Käseherstellung verwendeten Gerinnungsmittel dürften auf Geschmäcker wie sauer, bitter und salzig keine eindeutige unterscheidende Wirkung haben. Bei der Bitterkeit gab es, je nach Studie, kaum oder nur geringe Unterschiede zwischen mikrobiellem, pflanzlichem und tierischem Lab. So wurde mit mikrobiellem Lab hergestellter Käse in einer Studie als bitterer empfunden als jener mit Kälberlab, gefolgt von pflanzlichem Lab. Letzteres bewerteten Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer anderen Studie als bitterer als die anderen beiden Gerinnungsmittel.20 

Auch neuere Studien beschreiben zwar Unterschiede in verschiedenen sensorischen Attributen, endgültige Aussagen können aber auch daraus kaum abgeleitet werden.21

Das bedeutet...

Zusammenfassend kann man sagen, dass der persönliche Eindruck eines Käses auf Konsumentinnen und Konsumenten auch durch Werte beeinflusst wird und ein subjektives Erleben darstellt. Unterschiede, die von trainierten Sensorikerinnen und Sensorikern unter Laborbedingungen festgestellt werden, sind für Laien nicht unbedingt erkennbar und sagen nicht zwingend etwas darüber aus, ob ein Käse besser oder schlechter schmeckt. 

Infografik zeigt in vier Schritten, wie Lab bei der Dicklegung von Milch wirkt und ein Kasein-Netzwerk bildet.

© Land schafft Leben 2026

Warum schmeckt mir welcher Käse?

Am Anfang ist die Muttermilch: Ihre Geschmacksrichtungen süß und umami werden von Geburt an gemocht. An den vielfältigen Geschmack von Käse müssen wir uns jedoch erst herantasten. Am besten beginnt man damit schon im frühen Kindesalter, denn Kinder haben ein gewisses Maß an Scheu vor Neuem – sie mögen das Vertraute. Hier kann man den „Effekt der bloßen Darbietung“ nutzen: Er besagt, dass Menschen Dinge positiver bewerten, die sie schon öfter wahrgenommen haben.22

Das wiederholte Anbieten wirkt auch beim Käse. Haben wir einen Käse schon oft gegessen und gut vertragen, mögen wir diesen vermutlich früher oder später. Kinder müssen ein Lebensmittel etwa zehn- bis 16-mal kosten, bis sie seinen Geschmack akzeptieren.23 

„Wenn jemand immer einen foliengereiften Gouda kauft, ist er mitunter mit dem Geschmack eines lange gereiften Bergkäses überfordert. Es lohnt sich jedoch, Neues zu probieren und sich in Sachen Käse auch einmal abseits der vorgebrannten Pfade aufzuhalten“, sagt Eva Derndorfer. 

Auch die Gene spielen dabei eine Rolle dabei, wie intensiv wir Geschmäcker, und damit auch jene des Käses, wahrnehmen. Ein intensiver oder bitterer Geschmack, der in jungen Jahren noch nicht gemocht wird, kann im Alter, wenn die Sinnesleistung sinkt, durchaus geschätzt werden. 

Bei einer Abneigung gegen einen bestimmten Käse kann auch der Zufall eine Rolle gespielt haben: Zum Beispiel, wenn man nach dessen Konsum krank wird – auch wenn kein Zusammenhang mit dem Lebensmittel besteht. Trotzdem kann dieses Erlebnis eine Ablehnung des zuvor verzehrten Käses hervorrufen.24

Letzten Endes führen viele verschiedene Faktoren zum Griff ins Regal – einige davon sind emotional gesteuert: Neben dem Geschmack und Geruch von Käse tragen auch sein Preis und seine Verpackung, sowie die Herkunft des Käses und die Haltung der Tiere, von dem sie stammen, dazu bei, ob wir uns für den einen oder anderen Käse entscheiden. 

Quellen

1 Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH (2025): Easy Cheesy: Das Fachbuch zur Ausbildung von diplomierten Käsekennerinnen und Käsekennern

2 Schulungsunterlagen; Expert*innengespräche

3 ARGE Heumilch (o. J.): Käsesprache – Käseverkostung leicht gemacht – Schulungsunterlage; Expert*innengespräche

4 Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH (2025): Easy Cheesy: Das Fachbuch zur Ausbildung von diplomierten Käsekennerinnen und Käsekennern; Expert*innengespräche

5 Hartl, Rogenhofer (2009): Käse – ein ganz besonderes Lebensmittel

6 Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH (2025): Easy Cheesy: Das Fachbuch zur Ausbildung von diplomierten Käsekennerinnen und Käsekennern; Expertinnen- und Expertengespräche

7 ARGE Heumilch (o. J.): Käsesprache – Käseverkostung leicht gemacht – Schulungsunterlage; Expert*innengespräche

8 Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH (2025): Easy Cheesy: Das Fachbuch zur Ausbildung von diplomierten Käsekennerinnen und Käsekennern; Expertinnen- und Expertengespräche

9 ARGE Heumilch (o. J.): Käsesprache – Käseverkostung leicht gemacht – Schulungsunterlage; Expertinnen- und Expertengespräche; Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux (2009): Geschmack und Aroma von Käse

10 American Society for Microbiology (2015): FAQ: Microbes Make the Cheese

11 Derndorfer (evaderndorfer.blogspot.com: Kurzer Biss, blinder Käse; Zugriff: 30.04.2026)

12 Expertinnen- und Expertengespräche

13 ARGE Heumilch (o. J.): Käsesprache – Käseverkostung leicht gemacht – Schulungsunterlage; Verbraucherzentrale Bayern e. V. (verbraucherzentrale.bayern: Warum ist Käse gelb?; Zugriff 06.05.2026); Expertinnen- und Expertengespräche

14 ARGE Heumilch (o. J.): Käsesprache – Käseverkostung leicht gemacht – Schulungsunterlage; Expertinnen- und Expertengespräche

15 Serrapica et al. (2020): Hay or silage? How the forage preservation method changes the volatile compounds and sensory properties of Caciocavallo cheese

16 Manzocchi et al. (2021) Feeding cows with hay, silage or fresh herbage on pasture or indoors affects sensory properties and chemical composition of milk and cheese

17 Chambers, Esteve, Reitiveau (2010): Effect of milk pasteurization on flavor properties of seven commercially available french cheese types

18 Baruel Terra et al. (2023)_Consumer-based sensory characterization and preference of raw and pasteurized milk cheeses

19 Rashtchi et al. (2021): Comparison of the microbial, physicochemical, and sensorial properties of raw and pasteurized Lighvan cheeses during ripening time

20 García-Gómez et al. (2020): Rennet type and microbial transglutaminase in cheese: effect on sensory properties

21 Di Rosa et al. (2024): Microbiological, chemical, and artificial sensory assesment of Sicilian cheeses made using different milk-clotting enzymes; Akbar et al. (2025): Effect of coagulants on physiochemical properties, texture, color and microstructure characterization of cow milk cheese

22 ARGE Heumilch (o. J.): Käsesprache – Käseverkostung leicht gemacht – Schulungsunterlage, Expertinnen- und Expertengespräche

23 REVAN (2014): Basisliteraturbericht zur Ernährung für ein- bis dreijährige Kinder

24 ARGE Heumilch (o. J.): Käsesprache – Käseverkostung leicht gemacht – Schulungsunterlage