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Wie werden Masthühner in Österreich gehalten?

Wie Masthühner gehalten werden, beeinflusst maßgeblich ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Neben dem Platzangebot spielen dabei unter anderem die Qualität der Einstreu, das Stallklima, die Beleuchtung, die Beschäftigungsmöglichkeiten und der Zugang zu Auslauf eine Rolle. In Österreich gelten dafür gesetzliche Vorgaben, die je nach Haltungsform durch zusätzliche Anforderungen von Bio- oder Gütesiegelprogrammen ergänzt werden können. Mehr über die Haltung von Masthühnern und die Bedeutung dieser Faktoren erfährst du in diesem Artikel.

Viele gelbe Küken stehen dicht gedrängt auf Einstreu in einem hellen Stall. Viele gelbe Küken stehen dicht gedrängt auf Einstreu in einem hellen Stall.

Besonderheiten in Österreich

Wie werden Masthühner in Österreich gehalten?

In Österreich leben die meisten Masthühner in Bodenhaltung (mit oder ohne Außenscharrraum), Freilandhaltung oder Biohaltung. Rund ein Drittel der Mastplätze entfallen auf Tierwohl- oder Biobetriebe (Stand: 2024).1

Masthühnerhaltung muss aber nicht an ein Stallgebäude gebunden sein: Die seit einigen Jahren bei den Legehennen aufkommende Haltung in Mobilställen ist auch für Masthühner möglich.2 Käfighaltung ist in Österreich sowohl in der Eier- als auch in der Hühnerfleischproduktion verboten.3,4

So viel Platz hat ein Masthuhn

In der Bodenhaltung leben die Masthühner in der Regel auf einer Ebene und können sich im ganzen Stall frei bewegen. Laut EU-Richtlinie dürfen pro Quadratmeter Stall maximal 33 Kilogramm Lebendgewicht Hühner stehen.5 Unter bestimmten Voraussetzungen – keine Mängel bei behördlicher Überwachung, sehr geringe Sterblichkeitsrate – kann die Besatzdichte in Ausnahmefällen auf 42 Kilogramm pro Quadratmeter erhöht werden.6 Die österreichische Tierhaltungsverordnung geht über die EU-Standards hinaus und limitiert das Gewicht an Hühnern pro Quadratmeter mit 30 Kilogramm. Bis zur Abholung für die Schlachtung darf dieses Limit nicht überschritten werden.7

Großer, heller Stall mit Hunderten Masthühnern auf Stroh, Futter- und Wasserleitungen, Ballen im Hintergrund.

Im Bio-Bereich dürfen EU-weit auf einem Quadratmeter maximal 21 Kilogramm Hühner stehen. Eine Ausnahme besteht für mobile Ställe mit weniger als 150 Quadratmetern Bodenfläche des Stalls: Dort dürfen maximal 30 Kilogramm pro Quadratmeter stehen.8 

Auch die maximale Tierzahl ist in der biologischen Haltung begrenzt: So dürfen nach EU-Regelungen pro Stallabteil maximal 4.800 Masthühner gehalten werden.9 Bio Austria verschärft diese Regelung weiter: Pro Betrieb dürfen insgesamt nicht mehr als 9.600 Masthühner auf einer Gesamtstallfläche von maximal 1.600 Quadratmetern gehalten werden.10,11 Damit sind selbst große Biobetriebe in der Regel deutlich kleiner als ein durchschnittlicher konventioneller Betrieb. Dort leben im Schnitt über 24.000 Hühner pro Betrieb.12

Infografik zeigt, wie viel Platz 10 Masthühner in AT, EU und Bio-Haltung mit Freilandzugang maximal haben.

© Land schafft Leben 2026

Bedeutung hat die Besatzdichte vor allem am Ende der Mast. Je weniger Platz den wachsenden Tieren zur Verfügung steht, desto stärker können ihre Bewegungs- und Verhaltensmöglichkeiten eingeschränkt werden. Hohe Besatzdichten können sich außerdem über Faktoren wie Stallklima und Einstreu negativ auf das Tierwohl auswirken.13

Um den Tieren mehr Platz zu verschaffen, kann das Vorgreifen, auch „Splitting“ genannt, durchgeführt werden. Dabei werden die schwersten Tiere bereits einige Tage vor Mastende herausgefangen und vorzeitig geschlachtet. Durch mehrmaliges Vorgreifen kann insgesamt ein erheblicher Teil der Herde vorzeitig ausgestallt werden. Dadurch sinkt die Besatzdichte zwischenzeitlich deutlich, bevor sie durch das weitere Wachstum der verbleibenden Tiere wieder zunimmt.14

So schaut der Stall in der Masthuhn-Haltung aus

Futter und Wasser werden über Leitungen im Stall verteilt. Während das Futter dabei direkt in Futterpfannen gelangt, wird das Wasser meist über spezielle Trinkvorrichtungen, sogenannte „Nippeltränken“, angeboten.15 Mehr über Masthühnerfütterung erfährst du im Artikel „Was fressen Masthühner?“.

Mehrere Hühner trinken in einem Stall an einer automatischen Tränke, Stroh bedeckt den Boden.

Wenn Hühner ihr gesamtes Leben in einer großen Halle ohne Beschäftigungsmöglichkeiten verbringen, kann dies zu Verhaltens- oder Gesundheitsproblemen führen.16 In der Natur verbringen Hühner einen Großteil des Tages mit der Futtersuche und der Erkundung ihrer Umgebung.17 Eine gängige Methode, um Masthühner zu beschäftigen, ist die Platzierung von Strohballen oder Picksteinen im Stall.18

Wie ihre wilden Vorfahren bevorzugen auch Haushühner einen erhöhten Platz zum Ruhen. Die Züchtung auf schnelles Wachstum erschwert es Masthühnern allerdings, Sitzstangen zu nutzen, da sie ein höheres Gewicht aufweisen.19 Besonders ausgeprägt ist das bei der in der konventionellen Mast vorherrschenden Rasse „Ross 308“. Man kann den Hühnern aber erhöhte Plattformen anbieten.20

So viel Auslauf hat ein Masthuhn

Auslauf ist in der konventionellen Mast nicht vorgeschrieben, er kann jedoch – zum Beispiel im Rahmen von Tierwohlprogrammen – angeboten werden.21 In diesem Fall schreibt die 1. Tierhaltungsverordnung mindestens zwei Quadratmeter Auslauffläche pro Tier vor.22 In biologischer Haltung ist EU-weit vorgeschrieben, dass den Hühnern über mindestens ein Drittel ihrer Lebensdauer Zugang zu einem Freigelände zur Verfügung stehen muss.23

In biologischer Haltung haben die Hühner mindestens 4 Quadratmeter Auslauf zur Verfügung, in Mobilstallhaltung 2,5 Quadratmeter.24 Der Freigang kann allerdings sowohl für Bio als auch konventionell unionsrechtlich eingeschränkt werden. Dies ist in der Vergangenheit beispielsweise nach Ausbrüchen der Vogelgrippe vorgekommen.25

Licht in der Masthuhn-Haltung

Masthühner richten ihre Fressaktivität stark nach dem Licht-Dunkel-Rhythmus aus. Sie fressen überwiegend während der Lichtphase, also wenn es hell ist.26 Eine durchgehende Beleuchtung von 24 Stunden oder mehrere Lichtwechsel in 24 Stunden kann die Gewichtszunahme erhöhen. Das bedeutet allerdings auch Stress für die Tiere, da ihr Ruhe- und Schlafbedürfnis gestört wird.27

Laut der 1. Tierhaltungsverordnung darf die Lichtphase deshalb maximal 18 Stunden bei mindestens 20 Lux betragen. Zum Vergleich: Eine übliche Bürobeleuchtung entspricht etwa 500 Lux.28 Die Dunkelphase muss mindestens sechs Stunden bei maximal 5 Lux überdauern.

Davon ausgenommen ist allerdings die Aufzucht der Küken in den ersten 48 Stunden.29 Eine längere Lichtphase soll die Küken dabei unterstützen, sich im Stall zurechtzufinden und Futter und Wasser zu lokalisieren.30 Die EU-Bio-Verordnung enthält diese Ausnahme für Küken jedoch nicht. Sie schreibt außerdem eine Nachtruhe von acht Stunden für alle Altersstufen vor.31 Der Wechsel von Licht- zu Dunkelphase muss außerdem gleitend oder gestaffelt erfolgen.32 Um für ausreichend Tageslicht im Stall zu sorgen, empfiehlt Bio Austria zudem eine Fensterfläche in der Größe von mindestens 3 Prozent der Stallbodenfläche.33

So warm darf es im Stall sein

Wenn die Eintagsküken in den Stall kommen, ist dieser bereits für sie vorgeheizt. Der Grund dafür ist, dass die Küken ihre Körpertemperatur in den ersten zehn Lebenstagen noch nicht ausreichend selbst regulieren können. Je älter die Tiere sind, desto kühler mögen sie es jedoch.34 Durch ihren hohen Stoffwechsel beginnen die Tiere, große Mengen an Körperwärme zu produzieren, und reagieren immer empfindlicher auf Hitzestress.35

Aus diesem Grund wird die Temperatur während der Mast von anfänglich etwa 32 auf 18 bis 20 Grad vor der Schlachtung gesenkt. Im Sommer stellen Temperaturen von weit über 30 Grad eine Herausforderung dar. Mit computergesteuerten Lüftungsanlagen, Sprühkühlanlagen oder Wasservernebelungssystemen kann die Temperatur gesenkt werden.36

Belüftung im Stall

Eine ausreichende Lüftung ist in Österreich gesetzlich vorgeschrieben. Zu diesem Zweck müssen geschlossene Ställe über natürliche oder mechanische Lüftungen verfügen. Ein ausreichender Luftwechsel soll ein Überhitzen des Stalls vermeiden, gleichzeitig darf es aber nicht zu Zugluft kommen.37

Im Winter dient die Lüftung hauptsächlich dazu, das ausgeatmete Kohlendioxid abzutransportieren und die Bildung von Kondenswasser durch hohe Luftfeuchtigkeit zu verhindern. Über die Lüftung werden außerdem Schadgase wie Ammoniak und Schwefelwasserstoff aus dem Stall abtransportiert.38

Großer Deckenventilator aus Metall in einem Stallgebäude zur Belüftung, mit sichtbaren Kabeln und Rohren an der Decke.

Stallventilator

Bei Masthühnern ist vor allem Ammoniak relevant, das beim Abbau von Harnsäure entsteht. Ammoniak reizt die Schleimhäute der Tiere und beeinträchtigt somit ihre Infektionsabwehr. Dadurch können sie sich leichter mit Krankheitserregern anstecken. Die Entstehung von Ammoniak wird durch feuchte Einstreu gefördert.39 Die überschüssige Feuchtigkeit kann durch eine ausreichende Lüftung und gegebenenfalls durch zusätzliche Heizsysteme aus dem Stall entfernt werden.40

Einstreu in der Hühnerhaltung

In Österreich ist die Haltung von Masthühnern auf Flächen ohne Einstreu gesetzlich nicht erlaubt.41 Die Einstreu besteht aus saugfähigen Materialien wie Hobelspänen, Getreidespelzen oder Strohhäckseln. Sie soll aber nicht nur Feuchtigkeit aufnehmen können, sondern die Feuchtigkeit auch schnell wieder abgeben können, damit diese über die Lüftung aus dem Stall transportiert werden kann.42 Stehen die Tiere längere Zeit auf feuchter Einstreu, können sie Entzündungen an den Fußballen bekommen.43

Ein Küken mit spärlichem Gefieder steht auf Strohstreu in einer hellen Stallumgebung und blickt zur Kamera.

Wenn die Hühner ihrem physiologischen Bedürfnis nach Scharren und Picken nachgehen können, lockern sie damit die Einstreu auf. Deshalb wird in der Bio-Haltung empfohlen, regelmäßig Getreidekörner in die Einstreu unterzumischen. Dadurch werden die Tiere zu diesem Verhalten animiert. Die aufgelockerte Einstreu bleibt trockener und die Schadgasbelastung dadurch geringer.44 Die vermehrte Aktivität wirkt sich zudem positiv auf die Tiergesundheit aus.45

Was passiert mit dem Hühnermist?

Betriebe mit Acker- und Grünlandflächen bauen das Futter für ihre Hühner teilweise selbst an. Beim Ackerbau werden dem Boden in der Regel Nährstoffe entzogen. Pflanzen nehmen die Nährstoffe auf und entziehen sie somit dem Boden.

Um den Nährstoffvorrat des Bodens wieder zu erhöhen, kann beispielsweise Mist als Dünger auf die Felder ausgebracht werden, weil er unter anderem den für das Pflanzenwachstum wichtigen Stickstoff enthält. Teilweise verkaufen Hühnermastbetriebe ihren Hühnermist auch an Ackerbaubetriebe, die selbst keine Tiere halten. So entstehen Kreisläufe. Betriebe mit Biogasanlagen können mit dem Hühnermist auch Energie zum Heizen ihrer Ställe erzeugen.46

Was ändern Gütesiegel-Programme an der Masthühnerhaltung?

Im Rahmen des AMA-Gütesiegels gibt es einige zusätzliche Vorschriften für die Haltung von Masthühnern. So dürfen beispielsweise nur 20,5 Küken pro Quadratmeter eingestallt werden.  Bei Neubauten ist außerdem ein natürlicher Lichteinfall von mindestens 3 Prozent verpflichtend.47 Ab dem 9. Lebenstag muss zudem Beschäftigungsmaterial wie Strohballen und Picksteine zur Verfügung gestellt werden.48 Darüber hinaus müssen Landwirtinnen und Landwirte Mitglied beim Österreichischen Geflügelgesundheitsdienst sein, was unter anderem jährliche, verpflichtende Weiterbildungen bedeutet.

Viele Masthühner in einem Stall mit Strohballen als Beschäftigungsmaterial im Vordergrund.

Im Rahmen des AMA-Gütesiegels können Betriebe auch an freiwilligen Modulen teilnehmen. Diese umfassen die Module „Mehr Tierwohl“, „Freilandhaltung“, „Regionale Herkunft“ und „Gentechnikfreie Fütterung“.

Mehr Tierwohl

Im Modul „Mehr Tierwohl“ dürfen nur maximal 25 Kilogramm pro Quadratmeter gehalten werden. Bei einem Zugang zu einem Außenscharraum sind es 30 Kilogramm. Dieser muss den Tieren spätestens ab dem 21. Lebenstag zur Verfügung stehen und überdacht sowie windgeschützt sein.

Freilandhaltung

Bei „Freilandhaltung“ stehen maximal 27,5 Kilogramm beziehungsweise 13 Tiere auf einem Quadratmeter. Zusätzlich haben die Tiere tagsüber mindestens zwei Quadratmeter pro Tier Auslauf im Freien. Dieser steht ihnen mindestens die Hälfte ihrer Lebenszeit zur Verfügung, welche in diesem Modul mindestens 56 Tage beträgt.

Regionale Herkunft

Das Modul „Regionale Herkunft“ schreibt vor, dass zwei der drei Produktionsstufen in derselben Region stattfinden müssen. Demnach müssen die Tiere entweder zumindest in derselben Region geschlüpft und aufgezogen oder in derselben Region aufgezogen und geschlachtet worden sein.

Fütterung

Zur Fütterung gibt es die Module „Gentechnikfreie Fütterung“, „Fütterung mit ausschließlich europäischen Futtermitteln“ und „Fütterung mit ausschließlich europäischem Soja in der Ration“.  Um Genaueres über die Siegel und allgemein zu Gentechnik zu erfahren, lies unsere Artikel „Was bewirkt die gentechnik-freie Produktion von Lebensmitteln?“ und „Gentechnik-Soja: Was ist das?“.

Je mehr Wohlstand, desto mehr Tierwohl?

Wer Wert auf Gütesiegel legt, der sollte auf der Packung auch auf mögliche Herkunftsangaben achten. „Insgesamt zeigt sich im globalen Vergleich eine positive Korrelation zwischen dem Tierwohl und dem Wohlstandsniveau eines Landes“, fasst das Handelsblatt Research Institute 2015 seine Studie zur internationalen Geflügelwirtschaft zusammen. Diese Korrelation trifft auch auf Österreich zu: Sowohl der Wohlstand als auch die Tierschutzgesetze sind so hoch und streng wie in wenigen anderen Ländern der Erde.

Ausreißer sind jedoch beispielsweise Brasilien und Japan. So wird Fleisch, das aus Brasilien nach Europa exportiert wird, unter Einhaltung höherer Standards produziert. Japan, eines der reichsten Länder der Erde, hat laut der Studie „kaum verbindliche Vorschriften“ für Tiere in der Landwirtschaft.49

Welche Aufgaben haben Landwirtinnen und Landwirte in der Hühnermast? 

Landwirtinnen und Landwirte überwachen die Einhaltung aller besprochenen Regelungen. Deshalb sind sie gesetzlich dazu verpflichtet, mindestens zweimal täglich den Stall zu betreten. Viele von ihnen werfen noch öfter einen Blick auf ihre Tiere.

Bei den Kontrollgängen achten sie auf den Zustand der Hühner und auf weitere Faktoren. Dazu zählen beispielsweise das Stallklima, die Futter- und Wasserversorgung sowie die Einstreu. Tote Tiere werden herausgenommen. Bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen werden sie unter tierärztlicher Aufsicht behandelt. Ist keine Besserung zu erwarten und die Tiere leiden, müssen sie fachgerecht getötet werden.

Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass sämtliche Gebäudeteile, Ausrüstungen und Geräte vor Ankunft der neuen Küken gründlich gereinigt und desinfiziert werden.50 So können Infektionsketten unterbrochen werden, das heißt die nachfolgenden Tiere stecken sich nicht mit möglichen Krankheitserregern ihrer Vorgänger an.51

Quellen

1 Landwirtschaftskammer Oberösterreich (2024): Großer Vorsprung beim Tierwohl

2 Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) (2022): Hühnermast im Mobilstall

3 Bundesministerium Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (bmluk.gv.at; Eierproduktion in Österreich; Zugriff: 19.08.2026)

4 AMA info (amainfo.at; Masthühner; Zugriff: 19.08.2026)

5 EU-Richtlinie Nr. 2007/43 (Artikel 3 Absatz 2; Zugriff: 13.08.2026)

6 EU-Richtlinie Nr. 2007/43 (Anhang V; Zugriff: 13.08.2026)

7 BGBl. II Nr. 485/2004: 1. Tierhaltungsverordnung (Anlage 6, Abschnitt 5.3; Zugriff: 13.08.2026)

8 Durchführungsverordnung Nr. 2020/464 (Artikel 15 Absatz 6 u. Anhang I, Teil IV, Abschnitt 4; Zugriff: 13.08.2026)

9 Durchführungsverordnung Nr. 2020/464 (Artikel 15, Absatz 3, b), iii); Zugriff: 13.08.2026)

10 EU-Verordnung Nr. 2018/848 (Anhang II, Teil II, Abschnitt 1.9.4.4 m); Zugriff: 21.09.2026)

11 Bio Austria (2025): Produktionsrichtlinien

12 Geflügelwirtschaft Österreich (2025): Daten und Fakten der österreichischen Geflügelwirtschaft

13 Tainika et al. (2023): Welfare issues in broiler chickens: overview

14 Ländliches Forschungsinstitut Österreich (2023): Mastgeflügelhaltung

15 Ländliches Forschungsinstitut Österreich (2023): Mastgeflügelhaltung

16 Mocz et al (2022): Positive Effects of Elevated Platforms and Straw Bales on the Welfare of Fast-Growing Broiler Chickens Reared at Two Different Stocking Densities

17 Dawkins (1989): Time Budgets in Red Junglefowl as a Baseline for the Assessment of Welfare in Domestic Fowl

18 AMA info (amainfo.at; Masthühner; Zugriff: 19.08.2026)

19 Malchow et al. (2019): Perches or grids? What do rearing chickens differing in growth performance prefer for roosting?

20 Forslind et al. (2021): Disturbance of resting behaviour of broilers under different environmental conditions

21 AMA (b2b.amainfo.at; AMA-Gütesiegel-Richtlinie Hendlmast; Zugriff: 13.08.2026)

22 BGBl. II Nr. 485/2004: 1. Tierhaltungsverordnung (Anlage 6, Abschnitt 5.3; Zugriff: 13.08.2026)

23 EU-Verordnung Nr. 2018/848 (Anhang II, Teil II, Abschnitt 1.9.4.4 d); Zugriff: 13.08.2026)

24 Durchführungsverordnung Nr. 2020/464 (Anhang I, Teil IV, Abschnitt 4; Zugriff: 21.09.2026)

25 BGBl. II Nr. 309/2007: Geflügelpest-Verordnung (§43, Absatz 2, Abschnitt 1; Zugriff: 17.08.2026)

26 Rodrigues, Choct (2019): Feed intake pattern of broiler chickens under intermittent lighting: Do birds eat in the dark?

27 Kim et al. (2022): Effects of Photoperiod on the Performance, Blood Profile, Welfare Parameters, and Carcass Characteristics in Broiler Chickens

28 Glühbirne.de (gluehbirne.de: Beleuchtungsstärke Lux erklärt; Zugriff:21.09.2026)

29 Rechtsinformationssystem des Bundes, RIS (ris.bka.gv.at, Bundesrecht konsolidiert: 1. Tierhaltungsverordnung, (Anlage 6, Abschnitt 2.3); Zugriff: 12.08.2026)

30 Ländliches Forschungsinstitut Österreich (2023): Mastgeflügelhaltung

31 EU-Verordnung Nr. 2018/848: Bio-Verordnung (Anhang 2, Teil II; Abschnitt 1.9.4.4. l)

32 BGBl. II Nr. 485/2004: 1. Tierhaltungsverordnung (Anlage 6, Abschnitt 2.3; Zugriff: 19.08.2026)

33 Bio Austria (2025): Produktionsrichtlinien

34 Nichelmann, Tzschentke (2001): Ontogeny of thermoregulation in precocial birds

35 Apalowo et al. (2024) Impact of heat stress on broiler chicken production

36 Ländliches Forschungsinstitut Österreich (2023): Mastgeflügelhaltung

37 BGBl. II Nr. 485/2004: 1. Tierhaltungsverordnung (Anlage 6, Abschnitt 2.2; Zugriff: 19.08.2026)

38 Jungbluth et al. (2017) Technik Tierhaltung

39 Hoy et al. (2006): Nutztierhaltung und -hygiene

40 BGBl. II Nr. 485/2004: 1. Tierhaltungsverordnung (Anlage 6, Abschnitt 2.2; Zugriff: 19.08.2026)

41 BGBl. II Nr. 485/2004: 1. Tierhaltungsverordnung (Anlage 6, Abschnitt 5.2; Zugriff: 17.08.2026)

42 Ländliches Forschungsinstitut Österreich (2023): Mastgeflügelhaltung

43 Rautenschlein, Ryll (2014): Erkrankungen des Nutzgeflügels

44 Mississippi State University Extension (extension.msstate.edu; Poultry Litter Management; Zugriff: 19.08.2026)

45 Jordan et al. (2011): Effect of whole wheat and feed pellets distribution in the litter on broilers' activity and performance

46 Geflügelnews (gefluegelnews.de: Was ist der Mist wert? Zugriff: 07.08.2026)

47 AMA (2024): 2. Infobrief AMA-Gütesiegel „Geflügelfleisch“

48 AMA (2023): AMA-Gütesiegel „Geflügelfleisch“ Info Nr. 1/2023

49 Lichter, Kleibrink (2015): Geflügelwirtschaft weltweit - Deutschland im internationalen Vergleich

50 BGBl. II Nr. 485/2004: 1. Tierhaltungsverordnung (Anlage 6, Abschnitt 2.6; Zugriff: 17.08.2026)

51 Hoy et al. (2016): Nutztierhaltung und -hygiene