Gesundheitsfragen und medizinische Fakten zu Soja
Rund um Soja ranken sich viele Fragen und Mythen – besonders wenn es um die Gesundheit geht. Was machen die enthaltenen Isoflavone im Körper? Kann Soja das Krebsrisiko beeinflussen, Herz und Gefäße schützen oder Auswirkungen auf Schilddrüse und Gehirn haben? Der Artikel zeigt, was die Forschung dazu sagt und wo noch Fragen offen sind.
Auf einen Blick
In diesem Artikel besprechen wir:Isoflavone aus Soja: Was bewirken sie in unserem Körper?
Sojabohnen zeichnen sich unter anderem durch ihren hohen Gehalt eines bestimmten Inhaltsstoffes aus: den sogenannten Isoflavonen. Bei ihnen handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe, deren chemische Struktur dem weiblichen Sexualhormons Östrogen ähnelt.
Schon länger wird die Wirkung von Isoflavonen auf unsere Gesundheit untersucht. Ein Grund dafür ist ihre strukturelle Ähnlichkeit mit Östrogen. Um zu verstehen, welche Bedeutung diese Ähnlichkeit hat, müssen einige Prozesse im Körper genauer betrachtet werden.
Vereinfacht dargestellt kann man sich die zugrunde liegenden Vorgänge wie folgt vorstellen: In unserem Körper gibt es sogenannte Rezeptoren, an die sich bestimmte Stoffe binden können. So funktioniert etwa der Geruchssinn über Rezeptoren in der Nase. Andere Rezeptoren reagieren auf Hormone, darunter die Östrogenrezeptoren. An diese können sowohl körpereigene Östrogene binden als auch die sogenannte Phytoöstrogene binden. Grund dafür ist, dass diese strukturell den körpereigenen Östrogenen ähneln. Isoflavone zählen zu diesen Phytoöstrogenen.1
Östrogen
Östrogen wird zwar als weibliches Sexualhormon bezeichnet, kommt aber auch im männlichen Körper vor, nur in anderen Konzentrationen. Bei Männern kann unter anderem Testosteron im Fettgewebe in Östrogen umgewandelt werden. Geschlechtshormone wie Östrogen und Testosteron beeinflussen beispielsweise die körperliche Entwicklung, die Funktion der Geschlechtsorgane und die Sexualität. Östrogene erfüllen darüber hinaus noch weitere Aufgaben im gesamten Körper.2
Isoflavone wirken im Körper aber nicht zwangsläufig wie Östrogen, sie können zwar östrogenähnlich wirken, die Wirkung von Östrogen aber auch abschwächen.. Das liegt unter anderem daran, dass es zwei verschiedene Typen von Östrogenrezeptoren gibt. Diese kommen in den verschiedenen Geweben des Körpers unterschiedlich häufig vor. Sie finden sich beispielweise in Brust, Gebärmutter, Leber, Knochen und dem Nervensystem. Soja-Isoflavone können an diese Rezeptoren binden und dadurch unterschiedliche Wirkungen im Körper entfalten. Genau deshalb werden sie auf mögliche gesundheitliche Wirkungen untersucht – etwa im Zusammenhang mit hormoneller Gesundheit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Knochengesundheit und Krebs.3
Mythos: Erhöhtes Östrogen durch Soja?
Anders als zum Beispiel oft in sozialen Medien behauptet, beeinflussen Isoflavone die Östrogennkonzentration nicht. Bedenken, durch Soja zu „verweiblichen“, wie aus den Ergebnissen von Tierstudien und Einzelfallberichten gefolgert wurde, sind unbegründet. In diesen wurde außerdem die Aufnahme von sehr hohen Mengen untersucht.
Außerdem untersuchte eine 2025 veröffentlichte Meta-Analyse, ob Soja und Soja-Isoflavone den männlichen Sexualhormonhaushalt beeinflussen. Insgesamt zeigten sich keine eindeutigen hormonellen Veränderungen. Einzelne Hinweise auf dosisabhängige Effekte müssen aufgrund der begrenzten Studienlage jedoch noch weiter untersucht werden.4
Sojalebensmittel ≠ Isoflavonpräparate
Sojalebensmittel wie Tofu, Tempeh oder Sojadrink enthalten Isoflavone als natürlichen Bestandteil des Lebensmittels. Es gibt jedoch auch Nahrungsergänzungsmittel, die deutlich konzentriertere Mengen an isolierten Isoflavonen aufweisen. Aus diesem Grund lassen sich Aussagen zu hoch dosierten Präparaten nicht ohne Weiteres auf den normalen Verzehr von Sojaprodukten übertragen.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung gibt auf Basis der EFSA-Bewertung Orientierungswerte für die Aufnahme von isolierten Soja-Isoflavone heraus. Für Frauen nach der Menopause wird hier beispielsweise eine Größenordnung von bis zu 100 Milligramm Isoflavone pro Tag über zehn Monate genannt. In den untersuchten Humanstudien wurden bei dieser verzehrten Menge keine Hinweise auf unerwünschte Wirkungen an Brust, Gebärmutter oder Schilddrüse gefunden. Bei diesen Werten handelt es sich um keine Einnahmeempfehlung, sondern um Sicherheitsorientierungen. Für höhere Dosierungen oder eine längere Einnahme reicht die Datenlage nicht für eine abschließende Bewertung aus.5
Kann Soja Krebs vorbeugen? Das sagt die Forschung
Aufgrund des Gehalts an Isoflavonen in Sojaprodukten werden mögliche Zusammenhänge mit hormonabhängigen Krebsarten wie Brustkrebs untersucht. Bei Krebs handelt es sich jedoch um eine multifaktorielle Erkrankung. Das bedeutet, dass mehrere Faktoren bei der Entstehung der Krankheit zusammenwirken, darunter zufällige Veränderungen im Erbgut, das Alter, die genetische Veranlagung, Umweltfaktoren und der Lebensstil. Auch die Ernährung kann das Krebsrisiko beeinflussen, sie ist jedoch nur ein Teil dieses komplexen Zusammenspiels. Nach Angaben des Krebsinformationsdienstes schützen einzelne Lebensmittel nicht allein vor Krebs und verursachen Krebs auch nicht allein. Entscheidend ist vielmehr die gesamte Ernährungs- und Lebensweise.6
Krebshäufigkeiten
Nach den aktuellen GLOBOCAN-2024-Schätzungen der International Agency for Research on Cancer (IARC) gab es weltweit rund 20,6 Millionen neue Krebsfälle. Am häufigsten wurde Lungenkrebs diagnostiziert, gefolgt von Brustkrebs, Darmkrebs und Prostatakrebs. Bei Frauen war Brustkrebs die häufigste Krebsart, bei Männern gehörten Lungen- und Prostatakrebs zu den häufigsten Diagnosen.7
Laut Statistik Austria sind Brustkrebs bei Frauen und Prostatakrebs bei Männern die häufigsten Krebsarten in Österreich. Brustkrebs war im gesamten Beobachtungszeitraum von 1983 bis 2022 die häufigste Lokalisation, während Prostatakrebs bei Männern erst seit 1994 vorherrscht.8
Brustkrebs und Soja
Aktuell gibt es keine Hinweise darauf, dass der Konsum von Sojaprodukten das Risiko von Brustkrebs oder eines Rückfalls erhöhen könnte. Im Gegenteil: Es gibt begrenzte Anhaltspunkte dafür, dass ein moderater Sojakonsum nach einer Brustkrebserkrankung mit einem besseren Gesamtüberleben und möglicherweise einem geringeren Rückfallrisiko verbunden sein könnte. Die Forschungsergebnisse sind jedoch nicht in allen Punkten eindeutig.
Deshalb gilt: Ein moderater Sojakonsum kann ein wertvoller Bestandteil einer ausgewogenen und vielfältigen Ernährung sein. Eine Empfehlung für einen besonders hohen Sojakonsum kann anhand des aktuellen Forschungstands allerdings nicht abgeleitet werden.9
Auch bei Brustkrebspatientinnen gelten ein bis zwei Portionen sojahaltiger Lebensmittel pro Tag als unbedenklich. Bei hochdosierten Nahrungsergänzungsmitteln mit isolierten Isoflavonen wird dagegen zur Vorsicht geraten.10
Viele Beobachtungsstudien zu Soja stammen aus Asien, wo Sojalebensmittel traditionell häufiger und regelmäßig gegessen werden. Dort wird ein moderater Sojakonsum von ein bis zwei Portionen pro Tag teilweise mit einem geringeren Brustkrebsrisiko in Verbindung gebracht. Ob tatsächlich der Sojakonsum dafür verantwortlich ist, ist jedoch nicht eindeutig geklärt. Auch Unterschiede im Darmmikrobiom und andere Faktoren könnten eine Rolle spielen.11
Prostatakrebs und Soja
In Österreich ist Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern.12 Auch bei diesem gibt es keine Hinweise darauf, dass Soja das Erkrankungsrisiko erhöht. Studien mit an Prostatakrebs erkrankten Männern zeigten entweder keinen Effekt oder zum Teil Hinweise auf ein langsameres Fortschreiten der Erkrankung. Ein eindeutiger Nutzen ist jedoch bisher nicht belegt.13
Schützt Soja vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen? Das sagt die Forschung
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache in Österreich und verursachen eine hohe Krankheitslast.14 Wer bestimmte tierische Produkte durch Sojaprodukte ersetzt, kann dadurch die Aufnahme von gesättigten Fettsäuren und Cholesterin verringern. Gleichzeitig nimmt man mehr ungesättigte Fettsäuren und – je nach Sojaprodukt – auch mehr Ballaststoffe auf. Das kann zur Gesunderhaltung des Herz-Kreislauf-Systems beitragen.15
Herz-Kreislauf-Erkrankungen entstehen allerdings durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Neben der Ernährung zählen dazu unter anderem Bewegung, Rauchen und Körpergewicht. Ein besonders wichtiger Risikofaktor ist außerdem Bluthochdruck.16
Studien haben gezeigt, dass Sojalebensmittel den Blutfettspiegel (insbesondere den Cholesterinspiegel) positiv beeinflussen können. Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass ein regelmäßiger Verzehr von Sojaprodukten mit einem niedrigeren Bluthochdruck verbunden sein kann. Aus bisherigen Beobachtungsstudien lässt sich dies aber noch nicht sicher ableiten. Sowohl der Cholesterinspiegel als auch der Bluthochdruck beeinflussen jedoch die Herz-Kreislauf-Gesundheit, zu der Soja einen positiven Beitrag leisten kann.17
Lindert Soja Wechsel-Beschwerden? Das sagt die Forschung
In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel, was zu typischen Beschwerden wie Hitzewallungen oder Schlafstörungen führen kann. Isoflavone wurden deshalb als mögliche „pflanzliche Alternative“ diskutiert. Der wissenschaftliche Stand ist hier jedoch zurückhaltend. Ein verlässlicher Nutzen zur Linderung von menopausalen Beschwerden lässt sich dementsprechend bislang nicht belegen. Sojaprodukte bleiben dennoch ernährungsphysiologisch wertvoll, etwa durch Proteine, Ballaststoffe und Mikronährstoffe.18
Können Isoflavone Hitzewallungen lindern?
Die Studienlage ist nicht eindeutig. Es gibt Hinweise darauf, dass Isoflavone bei manchen Frauen Beschwerden wie Hitzewallungen oder Schweißausbrüche lindern können.
Gleichzeitig unterscheiden sich Studien stark in Dosierung, Präparaten und Dauer der Einnahme. Dadurch lässt sich keine verlässliche allgemeine Wirkung ableiten.19
Soja und Knochengesundheit
Mit dem sinkenden Östrogenspiegel rund um die Menopause beschleunigt sich auch der Knochenabbau. Dadurch kann die Knochenmineraldichte abnehmen und langfristig das Risiko für Osteoporose und Knochenbrüche steigen. Für die Knochengesundheit sind insbesondere regelmäßige Bewegung sowie eine ausreichende Versorgung mit Kalzium, Vitamin D und Eiweiß wichtig.20
Isoflavone aus Soja werden auch im Zusammenhang mit der Knochengesundheit untersucht. Einige Studien und Übersichtsarbeiten deuten darauf hin, dass Isoflavone bei Frauen rund um und nach den Wechseljahren den Verlust an Knochenmineraldichte etwas bremsen beziehungsweise die Knochendichte geringfügig verbessern könnten. Hinweise gibt es vor allem für Bereiche wie Wirbelsäule und Hüfte. Wie groß dieser Effekt im Alltag tatsächlich ist und ob dadurch auch das Risiko für Osteoporose oder Knochenbrüche sinkt, ist jedoch noch nicht ausreichend geklärt.21
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bewertet die Evidenz insgesamt als nicht ausreichend für einen gesicherten Ursache-Wirkungs-Zusammenhang zwischen Soja-Isoflavonen und dem Erhalt der Knochenmineraldichte.22
Wie reagiert der Darm auf Soja
In der ballaststoffreichen Sojabohne finden sich – wie auch in vielen anderen Hülsenfrüchten – relativ große Mengen sogenannter Oligosaccharide. Diese werden im Darm von Bakterien abgebaut. Dabei entstehen unter anderem Wasserstoff, Methan und Kohlendioxid, was zu Blähungen führen kann. Durch Einweichen und Fermentation können die Oligosaccharide teilweise abgebaut und Sojaprodukte dadurch besser verträglich werden.23
Soja und die Schilddrüsenfunktion
Die Schilddrüse benötigt Jod, um bestimmte Schilddrüsenhormone herzustellen. Diese beeinflussen wichtige Vorgänge im Körper, zum Beispiel den Energieverbrauch und die Körpertemperatur. Soja beziehungsweise die darin enthaltenen Isoflavone werden häufiger mit möglichen Auswirkungen auf die Schilddrüsenfunktion in Zusammenhang gebracht.24
In Labor- und Tierstudien können Isoflavone jedoch ein für die Hormonbildung der Schilddrüse benötigtes Enzym hemmen. Bei ausreichender Jodversorgung zeigen Studien am Menschen allerdings keine klinisch relevanten Beeinträchtigungen der Schilddrüsenfunktion.25
Personen, die an einer Schilddrüsenunter- oder -fehlfunktion oder an Jodmangel leiden, wird allerdings von der Einnahme hochdosierter isoflavonhaltiger Nahrungsergänzungsmittel abgeraten. Sojalebensmittel in den Mengen zu konsumieren, wie sie auch in asiatischen Ländern üblich sind, gilt jedoch als sicher. Unabhängig vom Sojakonsum wird eine ausreichende Jodversorgung empfohlen, um die Schilddrüsen-Gesundheit zu erhalten.26
Soja und unser Gehirn: Macht Soja schlau?
Soja-Isoflavone werden auch im Hinblick auf ihre Wirkung auf die Gehirnfunktion untersucht. Studien zeigen kleine positive Effekte auf die geistige Leistungsfähigkeit, insbesondere auf das Gedächtnis. Ob regelmäßiger Sojakonsum jedoch langfristig vor kognitivem Abbau oder Demenz schützt, ist bisher nicht ausreichend belegt.27
Kurt Widhalm, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde und Präsident des Österreichischen Akademischen Instituts für Ernährungsmedizin, hat uns außerdem von einer Studie erzählt, in deren Rahmen Frauen und Männern zwischen 60 und 70 Jahren regelmäßig Sojanüsse verabreicht wurden. Nach einem Jahr schnitten sie bei unterschiedlichen kognitiven Tests besser ab als jene Gruppen, die keine Sojanüsse zu sich genommen hatten. Es zeigte sich eine bessere Durchblutung in bestimmten Bereichen des Gehirns und eine erhöhte Reaktionsgeschwindigkeit bei einigen Tests. Für Gedächtnis und andere geistige Fähigkeiten zeigte sich jedoch kein klarer Vorteil.28 Wie groß das Potenzial von Soja im Bereich der Kognition tatsächlich ist, muss noch weiter erforscht werden.
Quellen
1 Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (fet-ev-eu: Phytoöstrogene: Pflanzliche Helfer für Hormonbalance; Zugriff: 30.09.2026)
2 Öffentliches Österreichisches Gesundheitsportal (gesundheit.gv.at: Hormone: Basis-Info; Zugriff: 01.10.2026)
3 Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (fet-ev-eu: Phytoöstrogene: Pflanzliche Helfer für Hormonbalance; Zugriff: 30.09.2026)
4 Rajaie et al. (2025): The Impact of Soy Products and Isoflavones on Male Reproductive Hormones: A Systematic Review and Dose–Response Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials
5 Bundesinstitut für Risikobewertung (2015): Nahrungsergänzungsmittel mit isolierten Isoflavonen: Bei Einnahme in und nach den Wechseljahren Orientierungswerte für Dosierung und Anwendungsdauer einhalten
6 Deutsches Krebsforschungszentrum (krebsinformationsdienst.de: Wie entsteht Krebs?; Zugriff: 07.08.2026)
7 International Agency for Research on Cancer (iarc.who.int: Global cancer statistics 2024: GLOBOCAN estimates of incidence and mortality worldwide for 34 cancers in 186 countries; Zugriff: 13.08.2026)
8 Statistik Austria (2026): 1983
9 American Institute for Cancer Research (aicr.org: Soy: Intake Does Not Increase Risk for Breast Cancer Survivors; Zugriff: 13.08.2026)
10 Deutsches Krebsforschungszentrum, Krebsinformationsdienst (krebsinforamtionsdienst.de: Soja und Brustkrebs; Zugriff: 13.08.2026)
11 American Institute for Cancer Research (aicr.org: Soy: Intake Does Not Increase Risk for Breast Cancer Survivors; Zugriff: 13.08.2026)
12 Statistik Austria (statistik.at: Krebserkankungen; Zugriff: 13.08.2026)
13 American Institute for Cancer Research (aicr.org: Soy and Breast Cancer: Myths and Misconceptions; Zugriff: 13.08.2026)
14 OECD/European Observatory on Health Systems and Policies (2025: State of Health in the EU, Österreich, Länderprofil Gesundheit 2025
15 American Heart Association (heart.org: The Benefits of Beans and Legumes; Zugriff: 13.08.2026)
16 Bundesministerium für Gesundheit (2014): Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Österreich
17 Deutscher Herzstiftung (herzstiftung.de: Kann sojareiche Ernährung den Blutdruck senken?; Zugriff: 13.08.2026)
18 Gelbe Liste (gele-liste.de: Soja und Isoflavone im Faktencheck: Was ist wirklich belegt?; Zugriff: 13.08.2026)
19 National Institute for Health and Care Excellence (nice.org.uk: Menopause; identification and management; Zugriff: 28.08.2026)
20 International Osteoporosis Foundation (osetoporosis.foundation: Nutrition; Zugriff: 28.08.2026)
21 Li et al. (2024): Effects of Isoflavone Interventions on Bone Metabolism in Perimenopausal and Postmenopausal Women: An Umbrella Review of Meta-Analyses of Randomized Controlled Trials
22 EFSA (2012): Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to soy isoflavones and maintenance of bone mineral density
23 Rimbach et al. (2025): Lebensmittel-Warenkunde für Einsteiger, S. 179,180
24 Alpro Foundation / Ernährungs Umschau (2022): Soja – Ernährung, Gesundheit und Nachhaltigkeit. Eine Zusammenfassung des aktuellen Stands der Wissenschaft über Soja in der menschlichen Ernährung. Fachinformation
25 Oregon State University (lpi.oregonstate.edu: Soy Isoflavones; Zugriff: 13.08.2026)
26 Verbraucherzentrale (verbraucherzentrale.de: Soja und Isoflavone im Faktencheck; Zugriff: 30.09.2026)
27 Till et al. (2026): Systematic review and meta-analysis of isoflavone interventions on cognitive function
28 Kleinloog et al. (2021): Longer-term soy nut consumption improves cerebral blood flow and psychomotor speed: results of a randomized, controlled crossover trial in older men and women