Was fressen Milchkühe?
Als Wiederkäuer haben Rinder ein deutlich komplexeres Verdauungssystem als wir Menschen. Aber was genau passiert beim Wiederkäuen? Welche Stationen durchläuft das Futter im Verdauungstrakt der Kuh? Und was fressen Milchkühe überhaupt? Wir servieren dir Antworten auf Fragen wie diese.
Kühe sind Wiederkäuer
Rinder sind Pflanzenfresser und gehören zu den Wiederkäuern. Ihr Verdauungssystem hat sich im Laufe der Evolution optimal an die pflanzliche Nahrung angepasst. Aus dem vordersten Abschnitt des Magens haben sich drei Vormägen entwickelt: Pansen, Netzmagen und Blättermagen. An letzteren schließt sich der eigentliche Drüsenmagen, der Labmagen, an. Durch dieses Verdauungssystem kann zellulosereiche und nährstoffarme Nahrung wie Gras aufgespalten und verwertet werden.
Im Verdauungstrakt der Wiederkäuer werden die Nahrungsbestandteile von mikroskopisch-kleinen Lebewesen, sogenannten Mikroorganismen, verwertet,. Um diesen die Arbeit zu erleichtern, muss das Futter ausreichend zerkleinert werden. Rinder beispielsweise verbringen deshalb nicht nur mehrere Stunden mit Fressen, sondern zusätzlich noch mehr Zeit mit Wiederkäuen. Dabei wird das Futter aus dem Pansen über die Speiseröhre wieder in die Maulhöhle befördert und erneut gekaut.
Rinder kauen sehr ausgiebig, etwa 55- bis 60-mal pro Bissen. Die Anzahl an Kaubewegungen mit dem Kiefer nennt man „Kauschläge“. Fressen und Wiederkauen können insgesamt bis zu 16 Stunden Kauzeit pro Tag in Anspruch nehmen. Gefressen wird vorwiegend tagsüber, wiedergekäut auch nachts. Im Regelfall liegen die während des Wiederkauens – das ist ein Zeichen, dass sie sich wohlfühlen und entspannt sind.1,2
Weg des Futters durch die Kuh
Rinder haben im Oberkiefer keine Schneidezähne, stattdessen befindet sich dort verhorntes Zahnfleisch, das zu einer Kauplatte verhärtet ist. Beim Grasen werden Pflanzen mit der Zunge umfasst und mit den schaufelartigen Unterkieferschneide- und Eckzähnen abgerissen. Im Maul wird das Futter gekaut und eingespeichelt und anschließend geschluckt.
So gelangt das Futter in den Pansen. Dieser fasst bei einem ausgewachsenen Rind rund 180 Liter und nimmt fast die gesamte linke Bauchseite ein. Weil das Pansen-Volumen so groß ist, kann das Rind große Futtermengen fressen und im Pansen durchmischen. Das hilft bei der Verdauung von Pflanzenfasern, weil so ein vielfältiges Ökosystem an Mikroorganismen im Darm entstehen kann.
Die Mikroorganismen fermentieren das aufgenommene Futter, bauen daraus teilweise neue Stoffe auf und machen viele Nährstoffe nutzbar für die Wiederkäuer. Teilweise bleiben Futterteilchen sogar bis zu 72 Stunden im Pansen. Das heißt aber nicht, dass die Verdauung in der Zeit stillsteht: Kontinuierlich kommt frisches Futter in den Pansen, Panseninhalt wird wiedergekäut oder weiter in Richtung der anderen Vormägen befördert.3 Während der Gärprozesse entstehen Gase, unter anderem das für den Klimawandel relevante Methan, aber auch Kohlenstoffdioxid. Diese Gase entweichen etwa, indem die Kuh aufstößt. Dabei handelt es sich nicht um ein lautes, hörbares Rülpsen, sondern eher ein leises, fast unbemerktes Ausatmen, da das Gas über die Luftröhre und die Nase entweicht.
Beim Abbau von Kohlenhydraten entstehen kurzkettige Fettsäuren, die den Pansensaft ansäuern. Damit der Panseninhalt nicht zu sauer wird, muss dieser über den Speichel reguliert werden. Eine Kuh produziert daher bis zu 200 Liter Speichel am Tag. Das Wiederkauen ist wichtig, um genügend Speichel zu bilden. Um den Flüssigkeitshaushalt des Rindes im Gleichgewicht zu halten, ist eine ausreichende Wasserzufuhr entscheidend: Abhängig von Futterzusammensetzung, Umgebungstemperatur und Milchleistung kann eine Kuh zusätzlich zum Futter teilweise über 150 Liter Wasser pro Tag trinken. Im Gegensatz zu uns Menschen verliert die Kuh das meiste Wasser nicht über Harn, Kot oder Schweiß: Der größte Teil des aufgenommenen Wassers dient der Milchproduktion und der Speichelbildung.4,5,6
Kritisch betrachtet
Was ist eine Pansenazidose?Um hohe Milchleistungen zu erzielen, bekommen Kühe häufig große Mengen von sogenanntem Kraftfutter gefüttert. Dieses besteht vorwiegend aus leicht verdaulichen Kohlenhydraten wie Getreide und Mais, die von den Pansenmikroben rasch zu freien Fettsäuren abgebaut werden. Da Kraftfutter strukturarm ist, muss es nicht wiedergekäut werden. Dadurch fehlt zusätzlich die puffernde Wirkung des Speichels: Der Pansen wird sauer. Man spricht von einer Pansenübersäuerung oder Pansenazidose. Die Symptome können sich auf Appetitlosigkeit und sinkende Milchleistung beschränken, es kann aber auch zu Durchfällen und Koliken kommen und in besonders schweren Fällen sogar lebensbedrohlich sein. Die Balance zwischen einer energiereichen und einer faserreichen, wiederkäuergerechten Futterration zu finden, ist eine der größten Herausforderungen in der leistungsorientierten Milchviehhaltung.7,8
Vom Pansen gelangt das von den Mikroben zerkleinerte Futter in den Netzmagen. Dort wird das Futter durch die namensgebende netzartige Schleimhaut „sortiert“: Zu grobe Futterbestandteile werden wiedergekäut, feinere Bestandteile gelangen weiter in den Blättermagen. Dieser heißt so, weil dort zwischen blätterartigen Schleimhautfalten das Wasser aus dem Futterbrei gepresst und dieser eingedickt wird, bevor er in den Labmagen gelangt.
Der Labmagen entspricht im Prinzip dem einhöhligen Magen anderer Säugetiere. Auch wir Menschen besitzen nur einen Magen und sind sogenannte „Monogastrier“. Im Labmagen beginnt mithilfe von Salzsäure und Enzymen die Eiweißverdauung. Kälber verdauen dort mithilfe des namensgebenden Enzyms Lab das Milcheiweiß. Die letzten Stationen des Verdauungsvorganges sind Dünn- und Dickdarm. Dort wird das Futter nachverdaut und ein Großteil der Nährstoffe durch die Darmwand aufgenommen.
Was ist eine Labmagenverlagerung?
Der Labmagen ist im Bauch der Kuh nicht starr fixiert oder verwachsen. Verschiedene Faktoren können dazu führen, dass sich der Labmagen innerhalb des Bauchraumes verlagert. Das kann zum Beispiel durch eine kohlenhydratreiche Fütterung verursacht werden oder wenn nach der Geburt des Kalbes plötzlich wieder viel Platz im Bauchraum ist. Aus einer Labmagenverlagerung kann schnell ein Notfall werden, vor allem wenn dadurch der Weitertransport des Mageninhalts blockiert oder die Blutversorgung des Labmagens abgeschnürt wird. Häufig müssen betroffene Kühe operiert werden. Dabei wird im Regelfall der Bauchraum eröffnet, der Labmagen wieder in die richtige Position gebracht und dort mit Nähten fixiert. Eine solche Operation bringt nicht nur ein gewisses Risiko mit sich, sondern kann auch ein kostspieliges Unterfangen sein.9,10
Was frisst eine Milchkuh?
Die österreichische Milchwirtschaft hat sich darauf geeinigt, für den heimischen Markt auf gentechnisch verändertes Futter zu verzichten. Auf der Milchpackung erkennst du das am grünen „ohne Gentechnik hergestellt“-Kontrollzeichen. Mehr dazu erfährst du in unserem Artikel über Gütesiegel.
Bei der Milchkuhfütterung wird zwischen Grundfutter, Kraftfutter und Ergänzungsfuttermittel unterschieden:
Was ist Grundfutter?
Grundfutter ist die Basis der Milchviehfütterung. Es dient vor allem dazu, die Kühe mit ausreichend Pflanzenfaser zu versorgen. Das ist wichtig, um ausreichendes Wiederkauen und ein gesundes Pansenmikrobiom zu gewährleisten. Kühe fressen beispielsweise Grundfutter, wenn sie auf der Weide grasen. Sie bekommen es aber auch im Stall gefüttert: Gemähtes Gras kann frisch verfüttert oder durch Konservieren zum Beispiel als Grassilage oder Heu haltbar gemacht werden.
Heu entsteht beispielsweise, wenn man Gras nach dem Mähen am Wiesenboden trocknet. Häufig wird es gewendet, um den Trocknungsprozess zu beschleunigen. Schneller und unabhängiger vom Wetter kann Heu mithilfe von speziellen Trocknungsvorrichtungen am Hof getrocknet werden.
Besonderheiten in Österreich
Besondere Fütterungsvorschriften: HeumilchBei Heumilch handelt es sich um eine „garantiert traditionelle Spezialität“ – sie gehört sogar zum landwirtschaftlichen Weltkulturerbe. Die Heumilchproduktion gilt als ursprünglichste Form der Milcherzeugung. Besonders daran ist vor allem, dass unter anderem keine Gärfuttermittel wie Silage an die Kühe verfüttert werden. Stattdessen bekommen die Kühe frische Gräser, Leguminosen und Kräuter, im Winter vorwiegend Heu zu fressen. Es gibt einzelne wissenschaftliche Studien, die zeigen, dass diese Form der Milchproduktion möglicherweise den Gehalt von Clostridium-Bakterien in der Milch reduzieren und den Geschmack der Milch verbessern kann. Die Studienlage hierzu ist aber insgesamt nicht eindeutig.11
Beim Silieren wird die Gärsäurebildung von bestimmten Bakterien genutzt. Milchsäurebakterien produzieren unter Luftabschluss Milchsäure, wodurch das Futter haltbar gemacht wird. Bei der Rinderfütterung kommt häufig Gras- oder Maissilage zum Einsatz. Das Erntegut wird in der Regel zu Ballen gepresst oder in Fahrsilos gefüllt. Mithilfe von Kunststofffolien wird das Futter luftdicht verpackt und beginnt zu gären. Die fertige Silage hat einen leicht säuerlichen Geruch und Geschmack und ist über mehrere Monate haltbar.
Neben Frischgras, Heu, Grassilage und Maissilage kann in gewissen Mengen auch Stroh als Faserlieferant eingesetzt werden. Dieses bleibt nach der Getreideernte am Feld zurück. Allerdings enthält Stroh kaum Energie. Genau das kann man sich aber an einer gewissen Stelle im Laktationszyklus zunutze machen: Man kann es zum Beispiel der Futterration trockenstehender Kühe beimengen, also jener Kühe, die gerade keine Milch geben. Das Stroh „streckt“ die Futterration und „verdünnt“ den Energiegehalt des Futters.
Was ist Kraftfutter?
Als Kraftfutter können verschiedene Futtergetreidearten, verarbeitete Ölsamen, aber auch Nebenprodukte aus anderen Bereichen der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden. Getreide wie Weizen, Triticale, Gerste oder Roggen liefert Energie, hauptsächlich in Form von Stärke. Zuckerrübenpressschnitzel aus der Zuckerrübenverarbeitung oder Biertreber aus Brauereien enthalten ebenfalls große Mengen Energie. Für die Eiweißversorgung wurde lange auf Sojaextraktionsschrot gesetzt. Mehr dazu erfährst du in unserem Artikel über die Bedeutung von Soja als Futtermittel. Für Milchkühe eignen sich als Eiweißquellen allerdings auch beispielsweise Raps, Leinsamen oder Sonnenblumen.12
Kritisch betrachtet
Mehr Leistung, mehr Kraftfutter?Manche Betriebe betreiben heute intensive Milchproduktion mit speziell auf Hochleistung gezüchteten Rinderrassen. Gerade während der Höchstphase der Milchproduktion haben solche hochleistenden Kühe einen sehr hohen Energiebedarf. Kühe können durchschnittlich 20 bis 25 Kilogramm Trockenmasse pro Tag aufnehmen, direkt nach der Abkalbung oft weniger. Bei einem Wassergehalt von rund 80 Prozent entspräche das umgerechnet 100 bis 125 Kilogramm Gras. So viel Gras können sie nicht fressen. Wenn die Kühe zu wenig Energie zu sich nehmen, können sie krank werden. Um die Kühe also trotzdem mit genug Energie zu versorgen, bekommen sie häufig große Mengen Kraftfutter. Die Herausforderung dabei: Zu viel Kraftfutter in der Ration kann zu einer Pansenazidose führen. Das Ersetzen von Grundfutter durch Kraftfutter, um die Milchproduktion zu steigern, wird auch als „Grundfutterverdrängung“ bezeichnet.13
Was sind Ergänzungsfuttermittel?
Ergänzend zu Grob- und Kraftfutter können der Futterration zum Beispiel Mineralstoffe und Vitamine zugesetzt werden. Die genauen Darreichungsformen und -mengen unterscheiden sich je nach Betrieb und Leistung der Tiere. Eine besondere Rolle spielt beispielsweise Kalzium, wie du im Artikel „Wie wird ein Kalb zur Milchkuh?“ nachlesen kannst.14
Wie wird gefüttert?
Viele Betriebe verfüttern ein Mischfutter, das alle Grundfutter- und Kraftfutterkomponenten durchmischt enthält. Das nennt man auch „totale Mischration“ oder „TMR“. Der Vorteil einer TMR besteht darin, dass die Kühe alle Futterkomponenten zur gleichen Zeit fressen und es so zu einer gleichmäßigen Säureproduktion im Pansen kommt. Das funktioniert allerdings nur, wenn die TMR so gut durchmischt ist, dass die Kühe sich nicht nur das schmackhafte Kraftfutter herauspicken können. Ein Nachteil der TMR ist, dass alle Kühe dasselbe Futter bekommen: Eine Kuh, die gerade 40 Liter Milch gibt, bekommt also genauso energiereiches Futter wie eine, die nur zehn Liter gibt.
Um Energieüber- beziehungsweise -unterversorgungen entgegenzuwirken, bilden vor allem größere Betriebe häufig Leistungsgruppen. Dazu werden Kühe, die ähnlich viel Milch geben, zusammengefasst und mit einer darauf angepassten TMR gefüttert. Verschiedene Rezepturen anzumischen und zu füttern ist allerdings mit einem höheren Arbeitsaufwand verbunden.
Eine andere Möglichkeit ist, den Kühen die Futterkomponenten einzeln vorzulegen oder nur einen Teil des Kraftfutters in die Ration zu mischen. Letzteres wird als „aufgewertete Mischration“ (AMR) bezeichnet. Das restliche Kraftfutter wird dann kuhindividuell gefüttert. Das kann in kleineren Ställen mit Anbindehaltung, wo jede Kuh an ihrem fixen Platz steht, händisch erfolgen. In größeren Laufställen gibt es häufig eine oder mehrere Kraftfutterstationen im Stall, wo die Kühe mittels eines Erkennungschips an der Ohrmarke oder am Halsband erkannt werden und sich ihre individuelle Ration abholen können.15
Bei der Weidehaltung kommt der Großteil des Futters von der Weide selbst. Je nach Leistung und Bedarf der Tiere können Silage, Kraftfutter und Mineralfutter in eigenen Fütterungseinrichtungen angeboten werden. Grenzt die Weide an ein natürliches Gewässer mit ausreichend Frischwasser in zufriedenstellender Qualität, kann dieses für die Wasserversorgung verwendet werden. Ansonsten muss Wasser in ausreichender Menge über Tröge oder andere Tränken zur Verfügung gestellt werden, wie es auch im Stall der Fall ist.
Nicht alle Rinder sind Milchkühe – es gibt schließlich auch Mastrinder. Hier sind die Futterrationen teilweise anders zusammengestellt. Mehr dazu erfährst du in unserem Artikel über die Fütterung von Mastrindern.
Fütterung auf Biobetrieben
Bio-Milchkühe dürfen ausschließlich mit Bio-Futter gefüttert werden. Seit dem Jahr 2023 müssen dabei prinzipiell 70 Prozent des Futters vom landwirtschaftlichen Betrieb selbst stammen. Falls das nicht möglich ist, muss es zumindest von einem anderen Bio-Betrieb aus derselben Region bezogen werden.
Um die Ration möglichst wiederkäuergerecht und nicht zu kraftfutterlastig zu gestalten, müssen mindestens 60 Prozent der täglichen Trockenmasseaufnahme in Form von Raufutter gefüttert werden, also beispielsweise Heu. Eine Reduktion dieses Anteils auf 50 Prozent ist höchstens für die ersten drei Monate zu Beginn der Laktation, also in der Laktationsspitze, zulässig. Wann immer es die Umstände erlauben, müssen die Kühe Weidezugang haben.
Bio Austria ergänzt die EU-Vorgaben zur Futterzusammensetzung durch einen maximalen Anteil von 15 Prozent Kraftfutter an der Gesamtjahres-Trockenmasseaufnahme auf dem Betrieb.16,17
Quellen
1 Gäbel & Pfannkuche (2024): Anatomie und Physiologie der Haustiere
2 Jeroch et al. (2020): Ernährung landwirtschaftlicher Nutztiere
3 Breves et al. (2022): Physiologie der Haustiere
4 Gäbel & Pfannkuche (2024): Anatomie und Physiologie der Haustiere
5 Jeroch et al. (2020): Ernährung landwirtschaftlicher Nutztiere
6 Murphy (1992): Symposium: Nutritional factors affecting animal water and waste quality
7 Hoffman (2005): Rinderkrankheiten
8 Jeroch et al. (2020): Ernährung landwirtschaftlicher Nutztiere
9 Hoffman (2005): Rinderkrankheiten
10 Jeroch et al. (2020): Ernährung landwirtschaftlicher Nutztiere
11 EU-Durchführungsverordnung Nr. 2016/304
12 Jeroch et al. (2020): Ernährung landwirtschaftlicher Nutztiere
13 Jeroch et al. (2020): Ernährung landwirtschaftlicher Nutztiere
14 Jeroch et al. (2020): Ernährung landwirtschaftlicher Nutztiere
15 Jeroch et al. (2020): Ernährung landwirtschaftlicher Nutztiere
16 EU-Verordnung Nr. 2018/848 (Teil II Abschnitt 1.9.1.1; Zugriff: 28.09.2026)
17 Bio Austria (2025): Produktionsrichtlinien